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01.10.2012 15:38 Uhr

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Polizist weist auf Rauchverbot hin und wird zusammengeschlagen

Berlin (dpa) Seinen Hinweis auf das Rauchverbot in der S-Bahn hat ein Polizist in zivil mit Gesichtsverletzungen büßen müssen. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 41-Jährige am Samstagabend in der S2 bei Blankenfelde einen rauchenden Jugendlichen aufgefordert, seine Zigarette auszumachen. Daraufhin nahm ihn einer der Freunde des Jungen in den Schwitzkasten, ein anderer schlug ihm zweimal mit der Faust ins Gesicht. Als die Angreifer von ihm abließen, alarmierte der Polizist über Notruf seine Kollegen. Der 41-Jährige war selbst nicht im Dienst und trug keine Uniform.

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Die Jugendlichen, fünf Jungen und ein Mädchen, verließen am S-Bahnhof Buckower Chaussee zusammen mit ihrem Opfer den Zug und flüchteten. Sie konnten nicht ausfindig gemacht werden. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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