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Beate Bias 20.04.2017 18:56 Uhr

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Gericht ändert Entscheidung im Fall Jan G.

Frankfurt (Oder) (MOZ) Fast zwei Monate nach den Gewaltverbrechen in Müllrose und Oegeln hat das Landgericht Frankfurt (Oder) eine Entscheidung gegen den 24-jährigen Jan G. korrigiert. Vier Monate bevor der Beschuldigte am 28. Februar seine Oma und zwei Polizisten tötete, entschied das Gericht, dass der Beschuldigte nicht in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden soll. Eine entsprechende Strafe setzten die Richter zur Bewährung aus.

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Jan G.

© Privat

Die Bewährung hat das Gericht in dieser Woche widerrufen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heißt. Anlass waren die Gewaltverbrechen in Müllrose und Oegeln, die "das herausragende Gefährdungspotenzial des Verurteilten offenbart". Der Beschluss wurde nach einer erneuten Anhörung gefasst.

Der Polizei verschafft die Entscheidung etwas Luft bei ihren Ermittlungen, weil der Beschuldigte nun nicht mehr als Untersuchungsgefangener gilt. Somit muss nach einer Frist von sechs Monaten auch nicht mehr das Oberlandesgericht entscheiden, ob die Länge der Untersuchungshaft noch gerechtfertigt ist.

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