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Kerstin Bechly 19.06.2017 19:14 Uhr - Aktualisiert 19.06.2017 20:01 Uhr

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Judobund verliert einen Stützpunkt

Frankfurt (Oder) (MOZ) Der Deutsche Judobund muss sich von einem seiner sieben Bundesstützpunkte trennen. Das haben die Gespräche zwischen Vertretern des DJB, des Deutschen Olympischen Sportbundes und des Bundesministeriums des Innern am Montag in Frankfurt/Main ergeben. Welcher Stützpunkt es ist, steht nicht fest. Betroffen könnte also auch der von Frankfurt (Oder) sein.

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Max Reger von der KG PSV/RSV (links) und Theo Herz aus Bernau bei einem Kampf.

© Michael Benk

„DJB-Präsident Peter Frese hat mir mitgeteilt, dass der Bundesverband bis Ende Juli ein konkretes Konzept vorlegen muss, wie er weiter mit seinen Stützpunkten verfahren will“, sagt Daniel Keller, Präsident des Brandenburger Fachverbandes. Das schließe ein, Möglichkeiten für Brandenburg und Berlin auszuloten. Am Mittwoch wollen sich Vertreter beider Landesverbände und des Bundesverbandes zu Gesprächen treffen.

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