Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Mo Farah von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen

Olympiasieger Mo Farah (r) wird von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen.
Olympiasieger Mo Farah (r) wird von Königin Elizabeth zum Ritter geschlagen. © Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa
dpa-infocom / 14.11.2017, 15:44 Uhr - Aktualisiert 14.11.2017, 15:26
London (dpa) Der viermalige Olympiasieger Mo Farah ist in London für seine sportlichen Verdienste zum Ritter geschlagen worden. Der 34 Jahre alte Leichtathlet, der im Sommer seine Karriere auf der Bahn beendet hatte und künftig Marathon laufen will, empfing die Ehrung am Donnerstag im Buckingham Palast durch die britische Königin Elizabeth II.

«Ich bin so glücklich, diese unglaubliche Ehre aus dem Land zu bekommen, das meine Heimat ist, seit ich im Alter von acht Jahren hierher gezogen bin», sagte der gebürtige Somalier nach der feierlichen Zeremonie und zeigte seine berühmte «Mobot»-Geste. Dabei hielt Farah, der 2012 und 2016 je zweimal Olympisches Gold geholt hatte, seine von der Queen empfangene Medaille in der Hand.

Der Langstreckenläufer verriet zudem, dass er im kommenden Jahr aus seiner derzeitigen Wahlheimat USA zurück nach London ziehen wolle. Er habe sich sogar schon eine Dauerkarte für den Fußballclub FC Arsenal gesichert. «Wenn ich wiederkomme, werde ich es genießen und voll ins Londoner Leben eintauchen», sagte Farah der Zeitung «Daily Mail».

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2017 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG