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Spezial zur Berufswahl

Spezial zur Berufswahl

Angehende Azubis und Lehrlinge finden auf dieser Seite eine Übersicht über Berufe, Tipps für die Bewerbung, freie Ausbildungsplätze sowie Checklisten.

© Foto: MOZ-Grafik
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Artikel zum Thema Ausbildung

Ausbildungsberufe

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A
Altenpflegehelfer/in
Altenpfleger/in
Anlagenmechaniker/in
Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
Automobilkaufmann/frau
B
Bachelor of Arts - Bank und Finanzdienstleistungen
Bachelor of Arts- Ernährungsberatung
Bachelor of Arts- Fitnessökonomie
Bachelor of Arts- Sozialversicherung B.A.
Bachelor of Engineering Elektrotechnik
Bachelor of Engineering- Automatisierungstechnik
Bachelor of Engineering- Maschinenbau
Bachelor Papiertechnik
Bankkaufmann/-frau
Baugeräteführer/in
Bauingenieurwesen
Baustoffprüfer/in
Bauten- und Objektbeschichter/in
Bauzeichner/in
Beamtinnen und Beamte des mittleren und gehobenen Zolldienstes
Berufskraftfahrer/in
Berufspraktische Studiensemester
Beton- und Stahlbetonbauer/in
Binnenschiffer/in
Brunnenbauer/in
Bäcker/in
C
Chemikant/in
D
Dachdecker/in
Duales Studium- BWL und Immobilienwirtschaft
Duales Studium- Soziale Arbeit
Duales Studium- Verwaltung und Recht
E
Eisenbahner/in im Betriebsdienst
Elektroanlagenmonteur/in
Elektroniker für Automatisierungstechnik
Elektroniker für Informations- und Telekommunikationstechnik
Elektroniker/in
Elektroniker/in für Betriebstechnik
Elektroniker/in der Fachrichtung Energie- und Gebaeudetechnik
Elektroniker/in für Informations- und Kommunikationstechnik
Ergotherapeut/in
Erzieher/in
F
Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen
Fachangestellte/r für Medien-und Informationsdienste (Bibliothek)
Fachinformatiker/in
Fachinformatiker/in für Systemintegration
Fachkraft für Abwassertechnik
Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft
Fachkraft für Lagerlogistik
Fachkraft für Lebensmitteltechnik
Fachkraft für Metalltechnik
Fachkraft für Rohr-, Kanal-und Industrieservice
Fachkraft für Wassertechnik
Fachkraft für Wasserversorgungstechnik
Fachkraft im Fahrbetrieb
Fachkraft im Gastgewerbe
Fachlagerist/in
Fachverkäufer/in Fleischwaren
Fahrzeuglackierer/in
Feinwerkmechaniker/in
Fitness- u. Gesundheitstrainer (m/w)
Fleischer/in
Fliesenleger/in
Freiwilligendienste
Freiwilliges Jahr und Bundesfreiwilligendienst
Freiwilliges Soziales Jahr
Friseur/in
G
Gebäudereiniger/in
Gerüstbauer/in
Gestaltungstechnischer Assistent
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Gesundheits-und Kinderkrankenpfleger/in
Gesundheits-und Krankenpfleger/in
Gießereimechaniker/in Druck-und Kokillenguss
Gleisbauer/in
Goldschmied/in
Gärtner/in der Fachrichtung Garten-und Landschaftsbau
H
Hebamme/Entbindungspfleger
Heilerziehungspfleger
Heilpädagoge
Hochbaufacharbeiter/in
Holzbearbeitungsmechaniker
Holzmechaniker/in
Hotelfachmann/-frau
I
Immobilienkaufmann/-frau
Immobilienwirtschaft
Industrieelektriker/in
Industriekaufmann/-frau
Industriemechaniker/in
Ingenieur/in Automatisierungstechnik
Ingenieur/in für Elektrotechnik
Ingenieur/in Rohrleitungsbau
IT-Elektroniker/in
IT-System-Elektroniker/in
IT-System-Kaufmann/-frau
K
Kanalbauer/in
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in
Kauffrau/ -mann für Tourismus und Freizeit
Kaufmann/-frau fuer Spedition- und Logistikdienstleistung
Kaufmann/-frau für Dialogmarketing
Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen
Kaufmann/-frau im Einzelhandel
Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen
Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel
Kaufmann/frau für Büromanagement
KFZ-Mechaniker/in
Kfz-Mechatroniker/in für PKW-Technik
Kinderkrankenpfleger/in
Klempner/in
Koch/Köchin
Konditor/in
Konstruktionsmechaniker/in
Kosmetiker/in
Krankenpfleger/in
L
Land- und Baumaschinenmechatroniker
Landwirt/in
Leichtflugzeugbauer/in
Logopäde/in
Lokführer/in
M
Maler/in und Lackierer/in
Maschinen- und Anlagenführer (m/w)
Masseur/in
Masseur/in und Medizinische/r Bademeister/in
Maurer/in
MBA Sport-/Gesundheitsmanagement
Mechaniker/in für Karosserieinstandhaltung
Mechaniker/in für Land- und Baumaschinentechnik
Mechatroniker/in
Mechatroniker/in für Kältetechnik
Mediengestalter/in Digital und Print
Medienkaufmann/-frau
Medientechnologe/in Druck
Medizinisch-technische/r Laborassistent/in
Medizinisch-technische/r Radiologieassistent/in
Medizinische/r Fachangestellte/r
Metall- und Glockengießer/innen der Fachrichtung Kunst- und Glockengusstechnik
Metallbauer/in für Konstruktionstechnik
Mikrotechnologe/technologin
Modenäher/in
N
Notarfachangestellte/r
Notfallsanitäter
O
Ofen- und Luftheizungsbauer
Operationstechnischer Assistent/in
Orthopädieschuhmacher
P
Packmitteltechnologe/-in
Papiertechnologe/-technologin
Pflasterer und Straßenbauer
Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r
Pharmazeutisch-technische/r Assitent/in
Physiotherapeut/in
Podologe/in, Podologische Assistent/in
R
Recycling-Fachkraft (m/w)
Reiseverkehrskaufmann/-frau
Restaurantfachmann/-frau
Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker
S
Schornsteinfeger/in
Sozialassistent/in
Sozialversicherungsfachangestellte/r- allgemeine Krankenversicherung
Sport- und Fitnesskaufmann/-frau
Sportassistent/in
Stahlbetonbauer (m/w)
Steuerfachangestellte/r
Steuerfachangestellte/r- mit Bachelor
Straßenbauer/in
T
Technische/r Produktdesigner/in
Teilezurichter/In
Tiefbaufacharbeiter/in
Tierwirt/in Schweine-/Rinderhaltung
Tischler/in
Tourismuskaufmann/-frau
V
Veranstaltungskaufmann/-frau
Verfahrensmechaniker/in
Verfahrensmechaniker/in für Beschichtungstechnik
Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik
Verfahrensmechaniker/in Glastechnik
Verkäufer/in
Vermessungstechniker/in
Versicherungsfachmann/-frau
Verwaltungsfachangestellte/r HWK und IHK
W
Wasserbauer/in
Werkstoffprüfer
Z
Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
Zahntechniker
Zerspanungsmechaniker
Zimmerer
Zootierpfleger/in

Beilage

Azubi gesucht

Welche Versicherung?

Nicht jede Versicherung muss jetzt schon sein. Für Schulabgänger wird auch die eigene Absicherung wichtig. Oft werden ihnen Rundum-Sorglos-Pakete angeboten. Solche Verträge bieten jedoch oftmals teuren und überflüssigen Schutz. Was wirklich wichtig, wissen die Verbraucherzentralen.

Berufsunfähigkeit
Wer nach dem 1. Januar 1961 geboren ist und seinen Beruf wegen einer Erkrankung nicht mehr ausüben kann, für den gibt es durch die gesetzlichen Rentenversicherungsträger keinen Schutz in Sachen Berufsunfähigkeit mehr. Dieser Gruppe steht nur noch eine Erwerbsminderungsrente zu – vorausgesetzt, es wurden 60 Monate lang Pflichtbeiträge (Ausnahmen gelten nur bei Arbeits- und Wegeunfällen) in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt. Weil Azubis diese Zeiten noch nicht erreicht haben, droht ihnen bei Krankheiten oder nach Unfällen das finanzielle Aus – ein privater Berufsunfähigkeitsschutz, nicht gekoppelt an einen Sparvertrag, ist daher ein unbedingtes Muss. Die Verbraucherzentralen helfen bei der Auswahl der optimalen Versicherungsbedingungen, auf die es im Leistungsfall ankommt.

Altersvorsorge
Auch wenn es für Azubis noch weit hin ist bis zum Ruhestand: Private oder betriebliche Altersvorsorge ist schon jetzt – sofern finanziell möglich – angesagt, um neben der gesetzlichen Rente ein zusätzliches Polster für den Lebensabend anzusparen. Dabei unterstützt Vater Staat neben den Beamten alle gesetzlichen Rentenversicherten mit Zulagen – auch Azubis.

Wer von seinem sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommen des Vorjahres vier Prozent spart, erhält eine Zulage von 154 Euro. Bei 8000 Euro Einkommen sind das 320 Euro. Abzüglich der 154 Euro Zulage steuert der Azubi also 166 Euro im Jahr selbst bei. Als untere Grenze für den Eigenanteil hat der Gesetzgeber 60 Euro im Jahr festgesetzt. Soviel zahlt deshalb auch, wer beispielsweise über 5000 Euro Einkommen verfügt und deshalb eigentlich nur einen Sparanteil von 36 Euro ( vier Prozent von 5000 Euro gleich 200 Euro minus 154 Euro Zulage) beitragen müsste.

Als Alternative zu den oft teuren Riesterrentenversicherungen bieten sich flexible Riesterbanksparpläne für die Ansparzeit an.

Haftpflichtversicherung
Die Police ist unverzichtbar! Denn sie schützt, wenn man Schäden bei anderen verursacht. Und die gute Nachricht für Azubis: Wenn die Eltern eine Haftpflichtversicherung haben, ist man für die Zeit der beruflichen Ausbildung und ggf.  des Erststudiums mitversichert und muss keine eigenen Beiträge zahlen. Das gilt übrigens auch für die Zeit des freiwilligen Wehrdienstes oder des freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahres.

Hausratversicherung
Hausratversicherungen decken üblicherweise Einbruchdiebstahl, Vandalismus nach Einbruch, Brand, Blitzschlag, Explosion oder Schäden durch Rohrbrüche und Sturm in der ersten eigenen Bude ab. Grundsätzlich muss überlegt werden, wie viel das Mobiliar und der persönliche Kram wert sind. Denn sonst müssen entweder zu hohe Prämien gezahlt werden – oder zu wenig, falls allein die Stereoanlage zur „S-Klasse“ gehört.

Übrigens: Studenten können mit ihrem auswärtigen Domizil noch über die Hausratversicherung der Eltern versichert sein, sofern dort ihr offizieller Erstwohnsitz ist. Allerdings nur mit zehn Prozent der Versicherungssumme der Eltern beziehungsweise maximal 10 000 Euro.

Unfallversicherung
Die Unfallversicherung zahlt nur, wenn man wegen eines Unfalls Invalide wird. Deshalb sollte zunächst der Abschluss einer ausreichenden Berufsunfähigkeitsversicherung erreicht werden, die auch aufgrund Krankheit leistet. Ist dies nicht möglich oder ist man zusätzlich höheren Unfallrisiken ausgesetzt, kommt eine Unfallversicherung in Betracht. Beim Abschluss kann auf Extras wie Krankenhaustagegeld  verzichtet werden. Faustregel für die Höhe der Versicherungssumme: Monatsbedarf mal 200. Wer also meint, monatlich 1.000 Euro zu brauchen, schließt eine Versicherungssumme über 200.000 Euro ab. Da bei hohen Invaliditätsgraden vermutlich keine Erwerbsfähigkeit mehr vorliegt, kann den Einbußen mit dem Abschluss einer  Progressionsstaffel entgegengewirkt werden. Bei Vereinbarung beispielsweise einer 350er Progression erhöht sich die Leistung dann mit zunehmendem Invaliditätsgrad überproportional auf max. 700.000 EUR beispielsweise bei einer Querschnittslähmung.

Rentenversicherungen
Für Azubis überflüssig. Denn hierbei verpflichtet man sich langfristig zu regelmäßigen Zahlungen, die man vielleicht später nicht mehr leisten kann. Und ohne Verluste kann man aus solchen Verträgen nicht wieder aussteigen. Wer was auf die hohe Kante legen will, sollte das über flexiblere Sparmodelle tun.

Kontakt:
www.vzb.de (Versicherungen), Tel. 01805 004049

Buchtipps

Buchtipps


Was möchte ich beruflich machen? Die Antwort fällt oft schwer- schließlich gibt es so viele verschiedene Berufe, die man gar nicht kennt. Und selbst wenn bleibt die Frage: Wie komme ich dorthin? Gunda Achterhold versammelt in ihrem Buch "Wer macht was und was mache ich?" deswegen keine abstrakten Berufsbeschreibungen, sondern Beispiele aus der Praxis: Berufseinsteiger stellen sich und ihren Job in einem kurzem Text vor. In Stichpunkten erfährt der Leser, welche Eigenschaften sie mitbringen und auf über welche Stationen sie dahin gekommen sind. Vorgestellt werden auch Berufe, die viele wahrscheinlich eher nicht auf ihrer Liste haben. Wer plant schon, "Nationale Sachverständige in Brüssel", "strategische Einkäuferin" oder "Bewährungshelferin" zu werden?Ein Navigator hilft bei der Orientierung: Anhand seiner Eigenschaften und Fähigkeiten bekommt der Leser Vorschläge, welche Berufe ihn interessieren könnten. Die Berufe sind nach Feldern wie "Sprache, Kultur, Design" oder "Chemie, Pharma, Industrie" sortiert.Einen umfassenden Überblick über alle Berufsfelder kann das Werk nicht leisten. Wer sich aber Anregungen holen möchten, welche Arten von Jobs es gibt und wie man dorthin kommt, kann der Band hilfreich sein. Gerade weil berufliche Werdegänge von Mensch zu Mensch verschieden sind und es vorgefertigten Bahnen gibt, wie man in ein bestimmtes Berufsfeld gelangt, fehlen, sind individuelle Geschichten wichtig. Sie stellen zwar nicht den einzig möglichen, aber einen realistischen Weg zum Wunschjob vor.

Von der Schule zum Ausbildungsplatz


Wie überzeuge ich den Ausbilder, dass ich ein geeigneter Bewerber bin? Gerade frisch von der Schule gekommen, haben viele junge Menschen auf Ausbildungsplatzsuche noch nicht viel Erfahrung mit Bewerbungen. In ihrem Ratgeber "Von der Schule zum Ausbildungsplatz" wollen die beiden Coaches Christian Püttjer und Uwe Schnierda Abhilfe schaffen. Kurz und knapp präsentieren sie auf 150 Seiten Tipps, wie man eine passende Firma findet, wie man interessante Anschreiben verfasst und wie man Vorstellungsgespräche meistert. Sie versuchen aufzuzeigen, wie Ausbildungsverantwortliche ticken und welche Fehler Bewerber machen können. Grundlegend bei der patentierten "Profil-Methode" ist, die eigenen Stärken herauszustellen und dabei trotzdem glaubwürdig zu bleiben. Klingt nicht neu - aber mit präzisen Tipps und Beispielen unterlegt bieten Püttjer und Schnierda eine praktische Anleitung, die sich Schritt für Schritt umsetzen lässt. Nach jedem Kapitel kann man anhand einer Checkliste überprüfen, ob alle Punkte - beispielsweise in Anschreiben oder Lebenslauf -abgehakt sind. Positiv- und Negativ-Beispiele machen deutlich, worauf des den Autoren jeweils ankommt.Einen tiefen Einblick in Themen wie Einstellungstests oder die Suche nach dem Wunschjob können Püttjer und Schnierda auf den 150 Seiten nicht vermitteln. Aber sie legen ein sehr übersichtliches und kurzes Nachschlagewerk vor, das einen guten Überblick über alle wichtigen Themen rund um die Bewerbung auf Ausbildungsplätze versammelt. Gerade für Bewebungen in letzter Minute kann so ein Überblickswerk hilfreich sein.

Crashkurs – Bewerbung für Azubis


Was hast du mit einem Pizza-Service gemein? Diese und andere Fragen beantwortet das Buch "Cashkurs - Bewerbung für Azubis" von Jürgen Hesse und Christian Schrader. Diese Kapitel-Überschrift zeigt bereits, dass die beiden Autoren über die "kurz-knapp-vollständig"-Variante von Bewerbungen hinausgehen. Wer keine Last-Minute-Bewerbung aus dem Boden stampfen möchte, sondern Zeit und Lust hat, seine Kreativität auszuleben, liegt mit diesem Ratgeber richtig. Sie machen Mut zu individuellen Gestaltungen, bei denen Bewerber sich kreativ ausleben. So ermutigen sie Bewerber dazu, Extras wie die "Dritte Seite" oder ein Deckblatt zu nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. So ist auch der Vergleich auf den Pizza-Service gemeint: So schlagen sie "Bewerbungs-Flyer" und "Profilcards" als originelle Bewerbungsinstrumente vor. Ihre Beispiele dienen eher als Ideengeber denn als Vorlagen, die man eins zu eins übernehmen sollte. Das unterscheidet das Werk von Püttjers und Schnierdas "Von der Schule zum Ausbildungsplatz", die klassischere Beispiele vorstellen. Gemein haben beide Ratgeber, dass sie sich speziell an Ausbildungsplatzsuchende richten. Die beiden Diplompsychologen Schrader und Hesse geben zudem viele Tipps zur Außenwirkung im Bewerbungsgespräch - etwa, was bestimmte Gesten dem Gegenüber vermitteln. Ihr generelles Motto lautet, dass eine Bewerbung lieber lebendig als perfekt sein sollte. Ein geeignetes Buch für alle diejenigen, die Zeit und Kreativität in ihre Bewerbung investieren wollen oder die sich einen unverkrampften Zugang zu dem Thema aneignen wollen.

Testtrainer - für alle Arten von Einstellungstests


Ob Behörden oder Unternehmen - viele Arbeitgeber setzen bei Neueinstellungen auf Auswahltests. Mit solchen standardisierten Tests erhoffen sie sich, objektive Urteile über die Bewerber fällen zu können. Bei der Vorbereitung auf die Prüfung können Ratgeber wie der "Testtrainer" von Kurt Guth und Marcus Mery helfen. Die beiden Autoren versammeln auf über 500 Seiten Beispiele von Einstellungstests aus unterschiedlichen Bereichen - angefangen von klassischen Allgemeinwissenstests über Fragestellungen zu Grammatik, Rechtschreibung, Mathematik, logischem Denken, visuellem Vorstellungsvermögen bis hin zu Aufgaben zum Erinnerungs- Konzentrations- und Orientierungsvermögen. Der Trainer will damit alle Arten von Fragen abdecken und sowohl Anwärter fürs Studium, für Ausbildungen als auch für Berufe aller Arten ansprechen. Zu jedem Testbogen gibt es eine Angabe, wie lange der Prüfling brauchen sollte. Auf der nächsten Seite folgt direkt die Auflösung, sodass das Buch praxisnahes und schnelles Üben ermöglicht. Geeignet ist dieses Werk für diejenigen, die sich einen Überblick darüber verschaffen möchten, was ihnen beim Bewerbungsgespräch blühen kann oder sich gezielt auf bestimmte Themenbereiche vorbereiten wollen.

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