Berlin (dapd-lbg) Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert ein langfristiges Konzept zur Bekämpfung der Kriminalität im Grenzraum zu Polen mit allen Behörden. Er unterstütze die Forderung von Innenminister Dietmar Woidke (SPD), dass sich der Bund mehr einbringen sollte, sagte der Vize-Chef der GdP-Bundespolizei Berlin-Brandenburg, Lars Wendland.
Die Bundespolizei reduziere seit Mai 2008 ihr Personal im Grenzraum. Damit sei die Sicherheit der Bevölkerung stark eingeschränkt. Der Personalabbau müsse gestoppt werden, forderte Wendland. Er verwies darauf, dass die GdP schon vor Öffnung der Grenze zu Polen Ende 2007 vor einer zunehmenden Kriminalität gewarnt habe. Die Politik habe die Prognose abgewiesen, sei nun aber eines Besseren belehrt worden.
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das wurde der Großtei der deutschen Autobahnen auch...
22.05.2012 13:10:07 Einer aus der Stadt
Gier ist gut. Gier ist richtig. Gier ist gesund. Auch die Gier nach einem Sta...