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Belohnung in Höhe von bis zu 15.000 Euro ausgesetzt

Weiter keine Spur zum Todesschützen in Neukölln

Sieben Monate nach den Schüssen auf einen jungen Mann im Berliner Bezirk Neukölln sucht die Polizei weiter nach dem Todesschützen.
Sieben Monate nach den Schüssen auf einen jungen Mann im Berliner Bezirk Neukölln sucht die Polizei weiter nach dem Todesschützen. © Foto: dapd
dapd / 07.11.2012, 15:06 Uhr - Aktualisiert 07.11.2012, 15:31
Berlin (dapd) Sieben Monate nach den Schüssen auf einen jungen Mann im Berliner Bezirk Neukölln sucht die Polizei weiter nach dem Todesschützen. Bisher seien etwa 110 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch auf Anfrage. Eine Erfolg versprechende Spur habe sich daraus aber noch nicht ergeben.

Der 22-jährige Mann war Anfang April mit vier Freunden in der Rudower Straße nahe dem Krankenhaus Neukölln unterwegs, als ein Unbekannter das Feuer auf die Gruppe eröffnete. Dabei wurde der 22-Jährige aus einer türkischen Zuwandererfamilie so schwer verletzt, dass er im Krankenhaus starb. Zur Aufklärung der Tat hatte die Berliner Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von bis zu 15.000 Euro ausgesetzt.

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