Altlewin (moz) Seit April schon wird die Altlewiner Brücke über den Jesargraben in Altlewin saniert. Für Autofahrer und andere Fahrzeugführer besteht momentan keine Möglichkeit über den Graben zu kommen, denn die Brücke wurde komplett abmontiert. Landwirtschaftliche Fahrzeuge müssen den Umweg über das Feld nehmen. Nur ein kleiner, wackeliger Holzsteg verbindet die beiden Ufer des Grabens, so das Fußgänger zum kleinen Friedhof der Gemeinde gelangen können, der dort inmitten der Felder liegt.
Momentan trocknen die Widerlager – die Fundamente – an beiden Enden der Brücke. „Danach werden die sanierten Stahlträger aufgelegt“, sagt Bauamtsleiter Helge Suhr. Darauf kommt eine Holzfahrfläche und ein Geländer.
Die Zufahrt zur Brücke bekommt eine etwa ein Meter lange Rampe, darum wird Schotter ausgelegt.
Die Eichenpfähle, die die Brücke mal gehalten haben und verfault waren, sind jetzt in den Fundamente versenkt worden. „Die durften nicht entfernt werden, da sie unter Denkmalschutz stehen, auch wenn man sie jetzt eh nicht mehr sieht“, sagt der Bauamtsleiter.
Die Bauarbeiten an der Altlewiner Brücke haben sich länger hingezogen als gedacht. „Das lag an dem Oder-Hochwasser, das sich ja auch auf die Binnengewässer hier in Märkisch-Oderland ausgewirkt hat“, weiß Suhr. So musste mit den Betonierungsarbeiten noch gewartet werden, bis das Wasser wieder auf den Normalstand zurückging.
Bauamtsleiter Helge Suhr schätzt, dass sie Baumaßnahmen noch etwa sechs Wochen andauern, bis die Brücke auch wieder für Fahrzeuge genutzt werden kann.
Bis dahin können Spaziergänger aber weiterhin über den kleinen Holzsteg zum anderen Ufer gelangen.
Altlewin (mre) Seit April wird die Altlewiner Brücke über den Jesargraben in Altlewin schon saniert. Für Autofahrer und andere Fahrzeugführer besteht momentan keine Möglichkeit, über den Graben zu kommen, denn die Brücke wurde komplett abmontiert. Landwirtschaftliche Fahrzeuge müssen den Umweg über das Feld nehmen. Nur ein kleiner, wackeliger Holzsteg verbindet die beiden Ufer des Grabens, so dass Fußgänger zum kleinen Friedhof der Gemeinde gelangen können, der dort inmitten der Felder liegt.
Momentan trocknen die Fundamente an beiden Enden der Brücke. „Danach werden die sanierten Stahlträger aufgelegt“, sagt Bauamtsleiter Helge Suhr. Darauf kommt eine Holzfahrfläche und ein Geländer.
Die Zufahrt zur Brücke bekommt eine etwa ein Meter lange Rampe, darum wird Schotter ausgelegt.
Die Eichenpfähle, die die Brücke mal gehalten haben und verfault waren, sind jetzt in den Fundamenten versenkt worden. „Die durften nicht entfernt werden, da sie unter Denkmalschutz stehen, auch wenn man sie jetzt nicht mehr sieht“, sagt der Bauamtsleiter.
Die Bauarbeiten an der Altlewiner Brücke haben sich länger hingezogen als gedacht. „Das lag an dem Oder-Hochwasser, das sich ja auch auf die Binnengewässer hier in Märkisch-Oderland ausgewirkt hat“, weiß Suhr. So musste mit den Betonierungsarbeiten noch gewartet werden, bis das Wasser wieder auf den Normalstand zurückging.
Bauamtsleiter Helge Suhr schätzt, dass die Baumaßnahmen noch etwa sechs Wochen andauern, bis die Brücke auch wieder von Fahrzeugen genutzt werden kann. Bis dahin können Spaziergänger aber weiterhin über den kleinen Holzsteg zum anderen Ufer gelangen.
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