Chemnitz (DPA) Die DDR-Kunstsammlung der bundeseigenen Wismut GmbH wird im künftigen Haus der Archäologie in Chemnitz dauerhaft zu sehen sein.
Unter dem Titel „Vom Uranbergbau zu neuen Landschaften“ sollen große Teile der rund 4000 Kunstwerke aus dem Besitz des Unternehmens gezeigt werden, teilte das sächsische Kunstministerium am Mittwoch in Dresden mit. „Es wird ein besonderer Ausschnitt der DDR-Geschichte präsentiert“, erklärte Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos).
Die Wismut-Kunstschätze stammen aus den Jahren 1959 bis 1989 und waren zum großen Teil Auftragswerke - Landschaften mit Bergbauanlagen, Untertage-Szenen und Arbeiterporträts. Rund 450 Künstler sind mit Arbeiten vertreten, darunter auch Willi Sitte, Bernhard Heisig und Werner Tübke.
Der Maler Christoph Rode findet seine Themen auf der Straße / Inhalt ist ihm wichtiger als Form Auch in diesem Jahr wird der Brandenburgische Kunstpreis... mehr
Vor vielen Jahren hatte Eva Lehmann, Vorsitzende des Rathenower Memento e.V. , in Leipzig Bilder von Johannes Heisig gesehen und war beeindruckt. „... mehr
Die Gewinner des neunten Brandenburgischen Kunstpreises stehen fest. Der unter anderem für Malerei, Grafik und Kleinplastik von der Märkischen Oderzeitung... mehr

Neueste Kommentare
22.05.2012 15:32:57 maja
@ vera
22.05.2012 15:28:35 T.Loens
In einer Stadt, die sich ausschließlich über ein Stadtfest definiert, läuf...
22.05.2012 15:25:55 Rainer Trostmann
Finsterster Urwald
22.05.2012 15:24:11 saufkopp
Freibier für alle!
22.05.2012 15:11:18 Maximilian
Anmerkung