. 20 Tafeln an der Fensterwand der Schwimmhalle informierten die Teilnehmer des traditionellen Unicef-Wettkampfes darüber, dass Kinder Rechte haben, z. B. auf Bildung, Gesundheit, Gleichheit oder Schutz vor Gewalt. Und gerade für das Recht auf Bildung wollten auch die Frankfurter und Strausberger Schwimmer etwas tun, denn ihr Startgeld für diesen Wettkampf, welches nicht wie sonst der Verein sondern jeder Wettkämpfer selbst zahlte, wurde für ein konkretes Unicef-Projekt gespendet, welches Schulen in Afrika finanziert.
Schwimmt zu Bronze: In der mõnnlichen Jugend C belegte Florian Koch ³ber 100 m Freistil den dritten Platz.
"In Afrika geht jedes zweite Kind nicht zur Schule, besonders Mädchen sind benachteiligt, deshalb freuen wir uns, dass ihr diesen Kindern helfen wollt", bedankte sich Patricia Krolik von der Frankfurter Unicef-Arbeitsgruppe für das anhaltende Engagement der Schwimmer, trotz der Negativschlagzeilen, in die das Kinderhilfswerk in den vergangenen Tagen geraten war. Neben den Startgeldern gingen auch die Aufwandsentschädigung der Wettkampfrichter und die Einnahmen vom Kuchenbasar (über 140 Euro) in die Spendenkasse, die zum Schluss mit 850 Euro gut gefüllt war.
"Das ist zwar etwas weniger als in den Vorjahren, aber wir hatten heute auch nicht so viele auswärtige Sportler am Start. Und in unseren eigenen Reihen gab es noch einige Ausfälle wegen Krankheit. Trotzdem sind wir mit der Spendensumme sehr zufrieden", meinte ESV-Schwimmerin und Mitglied der Frankfurter Unicef-Gruppe Monika Fischer.
Zufrieden waren auch die Trainer und Übungsleiter mit den gezeigten Leistungen ihrer Schützlinge. "Die meisten haben sich toll verbessert und auch die Technikhinweise aus dem Training gut umgesetzt", meinten Dagmar Bellin, Andrea Bandiko und Annett Losensky übereinstimmend und freuten sich mit ihren Nachwuchsschwimmern über die vielen Medaillen.
Unter ihnen gab es mit Celine Förster (Jahrgang 2000), Frauke Seidel (99), Kim Losensky (98) und Sarah Losensky (wJA) sogar vier Schwimmerinnen, die alle vier Strecken (50 bzw. 100 m Rücken, Freistil, Brust sowie 25 bzw. 50 m Schmetterling) für sich entscheiden konnten. Dreimal siegte Markus Lange (98/50 m R, 50 , F, 25 m Sch). Je zwei Goldmedaillen erkämpften Charlotte Just (01/ 50 m B, 50 m F), Claudia Radtke (97/50 m B, 50 m R), Jennifer Hinterschuster (wJB/100 m B, 100 m R), Lisa-Marie Dammköhler (wJC/100 m R, 100 m F), Xenia Fritzsche (97/50 m F, 25 m Sch), Tabea Aulich (Jun./100 m F, 50 m Sch), Jan Niclas Kalisch (2000/50 m B, 50 m R), Julian Wolf (97/50 m B, 50 m F), Alexander Kalisch (97/50 m R, 25 m Sch), Ben Fredrich (2000/50 m F, 25 m Sch) und Philipp Pohle (mJB/ 100 m F, 50 m Sch).
Einmal auf dem höchsten Treppchen standen Verena Zengerling (wJC/100 m B), Susanne Voll (Jun./100 m B), Anne Siedow (Jun./100 m R), Anjes Vetter (wJC/50 m Sch), Jonas Franke (01/50 m B), Niclas Franke (98/50 m B), Flo- rian Koch (mJC/100 m B), Nico Bellin (Jun./100 m B), Niclas Budeck (98/50 m R), Christian Scheliga (Jun./100 m F), Arne Pultke (99/25 m Sch), und Felix Lange (Jun./50 m Sch).
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22.05.2012 16:25:54 olaboe
@heinzi
22.05.2012 16:22:05 nebenbeibemerkt
Ich verstehe den Streit nicht
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Steile Thesen sind das Spezialgebiet von Thilo Sarrazin - Indirekt vergleich...
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22.05.2012 15:56:09 Ein Auswärtiger
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