Berlin . Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes ruft die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) für 6. März zu einem ganztägigen Warnstreik an den Berliner Schulen auf. Bisher habe sich der Senat "keinen Millimeter" bewegt, sagte GEW-Landeschefin Rose-Marie Seggelke am Mittwoch. Erzieher, Lehrer und Sozialpädagogen zeigten nun, was sie von dieser "Kaltschnäuzigkeit" halten. Die Forderung von drei Einmalzahlungen von je 300 Euro und eine Gehaltserhöhung um 2,9 Prozent bleibe berechtigt, betonte Seggelke. Sie fügte hinzu: "Wir warten auf ein ernsthaftes Signal."
Am Donnerstag vergangener Woche hatten rund 4500 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes erstmals ganztägig die Arbeit niedergelegt. Besonders stark vertreten bei einer Demonstration auf dem Wittenbergplatz waren Erzieher der Kita-Eigenbetriebe. Zahlreiche Kindertagesstätten blieben an diesem Tag geschlossen ebenso wie drei Bürgerämter und einige öffentliche Büchereien.
Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes gibt es in Brandenburg den ganzen Tag über weitere Warnstreiks. Am Morgen haben nach Gewerkschaftsangaben ... mehr
Die zweite Warnstreikwelle im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes wird an diesem Donnerstag auch Brandenburg erreichen. Zwei Wochen nach ersten Protestaktionen... mehr
Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes sind am Mittwoch Beschäftigte erstmals in Brandenburg in einen Warnstreik getreten. Die Gewerkschaft Verdi... mehr

Neueste Kommentare
22.05.2012 16:36:56 Frankura
Buch von Sarrazin = kalter Kaffee
22.05.2012 16:25:54 olaboe
@heinzi
22.05.2012 16:22:05 nebenbeibemerkt
Ich verstehe den Streit nicht
22.05.2012 16:20:57 Honesty
Steile Thesen sind das Spezialgebiet von Thilo Sarrazin - Indirekt vergleich...
22.05.2012 15:59:59 xxx
tzzz