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Farbtupfer am Freienwalder Scheunenberg

Frische Farbe: Das Brecht-Gymnasium am Freienwalder Scheunenberg erstrahlt in leuchtendem Orange und Pastell.
Frische Farbe: Das Brecht-Gymnasium am Freienwalder Scheunenberg erstrahlt in leuchtendem Orange und Pastell. © Foto: MOZ
Steffen Göttmann / 23.08.2011, 19:25 Uhr
Bad Freienwalde (sg) Aus einer grauen Maus ist ein Farbtupfer geworden – am Scheunenberg, dem Neubauviertel von Bad Freienwalde. „Mit den Bauarbeiten haben wir eine deutliche Verbesserung erzielt“, sagte gestern die kommissarische Schulleiterin des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, Gudrun Fenger. So finden die 45 Siebtklässler, die seit dem Schuljahresbeginn in zwei Klassen unterrichtet werden, gute Lernbedingungen vor. Davon können sich auch die ehemaligen Schüler überzeugen, wenn sie die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Schule am 27. Oktober besuchen

Der Landkreis Märkisch-Oderland als Träger sanierte mit Hilfe von Geldmitteln aus dem zweiten Konjunkturpaket Schulhaus und Turnhalle. So erhielt das Gebäude ein neues Dach, die Fassaden wurden isoliert und bekamen einen frischen Farbanstrich in leuchtendem Orange. „In den Sommerferien sind bei uns viele Klassenzimmer renoviert worden und erhielten neue Fußbodenbeläge“, berichtete Gudrun Fenger. Auch die Aufenthaltsräume für die Schüler und die Vorbereitungsräume für die Lehrer in den Fachbereichen Kunst und Geographie seien renoviert worden.

Die Turnhalle erhielt eine neue Hülle – die Fassaden wurden gedämmt, das Dach saniert und die Fenster ausgetauscht. Ferner ließ der Landkreis teilweise die Sanitärräume der Turnhalle erneuern.

Derzeit sei die Gestaltung des Schulhofes ausgeschrieben, so Gudrun Fenger. Bauzäune sperren bereits den Zugang vom benachbarten Parkplatz eines Einkaufszentrums ab, „Wir wollen den großflächigen Asphalt aufbrechen“, so die kommissarische Schulleiterin. Bisher verläuft noch ein Bürgersteig entlang des Schulhofes, der eine Art Wendeschleife bildet. Da diese keine Funktion hat, wird der Schulhof später nur noch eine Ebene haben. Schüler und Lehrer haben eine Arbeitsgemeinschaft gebildet, in der sie Vorschläge erarbeiten, wie der Schulhof einmal aussehen könnte. Sie sollen in die Entwürfe des beauftragten Planungsbüros einfließen.

Für die Sekundarstufe eins, die Klassen sieben bis zehn, werden auf dem neuen Schulhof Basketballkörbe und Tischtennisplatten aufgestellt.

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