. Brandenburg (hüb) – Zwei Dutzend des Brandenburger von-Saldern-Gymnasiums Schüler hatten Unterricht im Grünen.
Das Frühjahr ist die Zeit der wandernden Kröten, Lurche und Molche.
Wo sie die Straßen der Menschen überqueren müssen, sind die Tiere, die sich fortpflanzen wollen, in höchster Gefahr.
Gemeinsam mit Schülern des von-Saldern-Gymnasiums arbeiteten am Mittwochmorgen Kollegen des Brandenburger Kruparks im Gördenwald, nahe der südlichen Uferzone des Gördensees.
Sie errichteten kleine Zäune, an denen die Krabbler und Hüpfer entlanggeführt werden, bis sie in Eimer plumpsen, die täglich überprüft werden.
„Seit Freitag sind wir im Gördenwald bereits tätig. Leider sind es in diesem Jahr schon wieder weniger Tiere, die wir auf diese Art und Weise einsammeln und sicher auf die andere Straßenseite bringen können“, sagt Sigrid Weigmann, Chefin des Krugparks.
Die Arbeit der Schüler wird von den Naturschützern begrüßt. Hier können sie vor Ort ergänzend lernen, welche Maßnahmen zum Schutz der bedrohten Fauna notwendig sind.
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Neueste Kommentare
23.05.2012 05:10:03 Dieter Luck
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23.05.2012 02:30:06 Regine Montpassille
@ Dagmar Rietz
23.05.2012 02:16:04 D.K.
Schade
23.05.2012 01:19:54 bodenständischer Bauer
Oh, wie peinlich
23.05.2012 00:59:34 kämmerer
Dass nennt sich Landeshauptstadt?