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Mit Jamikower Frühjahrslauf beginnt neue Serie der Sparkasse Uckermark / 121 Teilnehmer auf vier Streckenlängen

Start frei für 24. Cup-Auflage

Massenstart auf engem Weg: 70 Läufer, die vier und acht Kilometer vor sich haben, drängen sich auf der engen Siedlungsstraße in Jamikow. Nach der ersten Kurve zog sich das Feld bereits auseinander.
Massenstart auf engem Weg: 70 Läufer, die vier und acht Kilometer vor sich haben, drängen sich auf der engen Siedlungsstraße in Jamikow. Nach der ersten Kurve zog sich das Feld bereits auseinander. © Foto: Carola Voigt
Carola Voigt / 03.04.2015, 20:37 Uhr
Jamikow (MOZ) Der 13. Jamikower Frühjahrslauf mit 121 Teilnehmern läutete den 24. Laufcup der Sparkasse Uckermark ein. Diese Serie besteht aus insgesamt zwölf Wettbewerben und endet mit dem Schönower Herbstcross am 9. November.

In Jamikow waren vier Streckenlängen ausgeschrieben. Der Ausrichter Schönower SV und der Jamikower Dorfverein hatten gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr alles bestens organisiert. 800 Meter waren für Schüler F, E und D vorgesehen (JG 2006-2010). Hier gingen 25 Kinder ins Rennen. In einer Zeit von 3:09,4 min überquerte Niklas Berlin von Alemania Templin als Erster die Ziellinie. Schnellstes Mädchen war Anna Fürstenau (Alemania Templin, 3:16,1 min).

Die 1,5 Kilometer absolvierten 14 Athleten. Hier kam Moritz Ehrke (Fortuna Schmölln, 5:30,8 min) vor Johannes Hemme (Angermünder Wiesel, 6:28,2) und dem schnellsten Mädchen Jasmin Küster (Angermünder Wiesel, 6:50,0 min) ins Ziel.

Danach folgte der Start der Großen. In die Vier-Kilometer-Starterliste hatten sich 12 Teilnehmer eingetragen. Charles Rodmann von den Angermünder Wieseln brauchte als Erster nur 16:37,3 min. Jessica Schütte war die Schnellste der weiblichen Konkurrenz (Fortuna Schmölln, 19:00,4 min).

Die große Läuferschar (70) machte sich auf den Weg über acht Kilometer. Thoralf Berg (Schwedter Hasen, 28:25,8 min) setzte sich vor Burkhardt Burmeister (Schwedter Hasen, 29:09,9 min) und Dan Lindemann (Angermünder Wiesel, 29:19,2 min) durch. Steffi Skara (Schwedter Hasen, 32:45,5 min) kam als schnellste Frau vor Mandy Junklewitz (ESV Angermünde, 34:45,6 min) ein. Die ältesten Teilnehmer auf diesem Kanten waren Lothar Stahl (ESV Angermünde, 45:50,8 min) und Manfred Poller (44:46,9 min) von den Schwedter Hasen, beide Jahrgang 1939.

In diesem Jahr gibt es bei der Cup-Wertung einige Neuerungen. Dazu zählen die Wertung in der Altersgruppe Schüler E (6/7 Jahre), eine Veränderung der Punktevergaben bei den Erwachsenen sowie maximal sieben in die Wertung kommende Wettbewerbe je Athlet. Bei den Erwachsenen gibt es nun bei der Punktevergabe Haupt- und Nebenstrecken. Nach Vorschlägen aus den Vereinen gehen nun sieben statt bislang sechs Läufe in die Gesamtwertung ein.

Alle Altersklassen-Sieger auf www.schoenower-sv.de.

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