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Verglühende Osterfeuer im Oderland

Faszinierende Flammen: Viele Gäste stellten sich immer mal wieder vor das lodernde Osterfeuer in Alttrebbin und beobachteten, wie es langsam verglühte.
Faszinierende Flammen: Viele Gäste stellten sich immer mal wieder vor das lodernde Osterfeuer in Alttrebbin und beobachteten, wie es langsam verglühte. © Foto: MOZ/Birte Förster
Birte Förster / 30.03.2016, 07:30 Uhr
Alttrebbin (MOZ) Einmal entfacht brannten am Osterwochenende vielerorts in Märkisch-Oderland die Osterfeuer. Schnell breitet sich das Feuer in der Regel aus, bis es nach ein paar Stunden immer schwächer wird und langsam verglüht. Am Ende bleibt nur noch ein Haufen Asche übrig. In Alttrebbin sei für das Feuer vor allem Reisig vom Baumschnitt aus der Gemeinde verwendet worden, erzählte Henri Mandke, Ortswehrführer der Feuerwehr in Alttrebbin. Traditionell zwei Mal im Jahr gibt es in dem kleinen Dorf ein Feuer. Neben dem Osterfeuer findet auch das jährliche Weihnachtsbaumverbrennen auf der Wiese neben dem Sportplatz statt. Bereits seit etwa zehn Jahren treffen sich die Alttrebbiner mit gegrillten Würstchen neben den gemütlich lodernden Flammen in geselliger Runde.

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