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Grundstein für die neue Feuerwehr ist gelegt

Grund zur Freude: Florian Lasch (13) und Matthias Keyl legen einen Stein über die Zeitkapsel. Mit dabei sind (v. l.) Planerin Antje Kethler, Stadtbrandmeister Uwe Schmidt, Bürgermeisterin Elke Stadeler, Gäste aus dem Ort und Mitarbeiter der Baufirma.
Grund zur Freude: Florian Lasch (13) und Matthias Keyl legen einen Stein über die Zeitkapsel. Mit dabei sind (v. l.) Planerin Antje Kethler, Stadtbrandmeister Uwe Schmidt, Bürgermeisterin Elke Stadeler, Gäste aus dem Ort und Mitarbeiter der Baufirma. © Foto: MOZ Gerd Markert
Uwe Spranger / 15.04.2016, 19:18 Uhr
Hohenstein (MOZ) In Hohenstein ist am Freitagnachmittag der Grundstein für das neue Feuerwehrgerätehaus gelegt worden. Neben Dorfgemeinschaftshaus und Kirche entsteht ein Komplex mit Fahrzeughalle und Sanitärtrakt für die 13 Aktiven der Löschgruppe Hohenstein. Kosten: rund 390 000 Euro.

Bürgermeisterin Elke Stadeler erinnerte daran, dass man seit 2012 an der Vorbereitung sei, sich gewünscht hätte, eher zu beginnen, und sich über Fördermittel gefreut hätte. Stadtbrandmeister Uwe Schmidt zeigte sich erfreut, dass das Projekt im 90. Jahr der Hohensteiner Wehr einen erfolgreichen Abschluss erfahre. Der Brandschutz genieße hohen Stellenwert in der Stadt, lobte er, und die Stadtverordneten hätten sich durch einige Zweifler nicht beirren lassen. Schließlich biete der Ortsteil Hohenstein Zukunftspotenzial für die Stadt.

Auch für die Wehr. Noch ist Florian Lasch (13), der mit Löschgruppenchef Matthias Keyl einen Stein über die Kassette mit Münzen, Bauplänen und Zeitungen einbauen und die symbolischen Hammerschläge auf gutes Gelingen ausführen durfte, der einzige Hohensteiner in Strausbergs Jugendwehr. Seit etwa fünf Jahren ist er mittlerweile dabei. Mit den neuen Bedingungen - dem neuen Depot und Schulungsräumen im benachbarten Dorfgemeinschaftshaus - werde Florian vermutlich bald weitere Mitstreiter bekommen, zeigte sich Schmidt optimistisch. "Mit der alten Garage ohne Heizung und Sanitärraum konnten wir ja keinen locken", sagte er.

Die ersten Mauern am neuen Gerätehaus der Feuerwehr sind inzwischen bis auf halbe Höhe gewachsen. Im März war mit dem Freimachen des Baufeldes begonnen worden. Die Bürgermeisterin war zuversichtlich, dass das Haus im Oktober fertig wird und im Kostenrahmen bleibt.

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