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Schloss Meseberg öffnet am Sonnabend die Türen

Im Gästehaus der Bundesregierung - Schloss Meseberg - werden am Sonnabend die Türen für jedermann geöffnet.
Im Gästehaus der Bundesregierung - Schloss Meseberg - werden am Sonnabend die Türen für jedermann geöffnet. © Foto: Sabine Slatosch
Andrea Linne / 10.06.2016, 21:15 Uhr
Meseberg (GZ) Seit gut zehn Jahren nutzt die Bundesregierung das Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg. Anlass genug, dass die Polizeidirektion Nord ein Resumee zieht. Denn die Hauptlast der wichtigen Besucher aus aller Welt, die im Schloss logieren dürfen, tragen neben den Einwohnern auch die Polizisten des Landes Brandenburg.

2005 wurde der Nutzungsvertrag für das Barockschloss zwischen der Bundesregierung und der Messerschmitt-Stiftung als Besitzerin des Objektes geschlossen. Erster Staatsgast war Jacques Chirac 2007. 2 000 Polizeibeamte schützten George Bush, den damaligen US-Präsidenten, und sperrten die Wegstrecke und das Dorf komplett ab. Der letzte Staatsgast war Shinzo Abe, japanischer Ministerpräsident, im Mai dieses Jahres.

Insgesamt 63 Einsätze sind seither in Meseberg von den Polizeibeamten geleistet worden. Der 64. kommt am heutigen Sonnabend dazu, wenn von 10 bis 16 Uhr die Öffentlichkeit das Schloss und den Garten am idyllischen Huwenowsee besichtigen darf. Damit ist die Halbzeit erreicht. 2025 läuft der Vertrag aus. Bisher verliefen alle Einsätze ohne größere Zwischenfälle.

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