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Ausflüge ins Nachbarland

Stärkung: Bevor die Ausflüge starteten, gab es für die Senioren in Coschen Kaffee und Kuchen.
Stärkung: Bevor die Ausflüge starteten, gab es für die Senioren in Coschen Kaffee und Kuchen. © Foto: MOZ/Caroline Reul
Caroline Reul / 25.06.2016, 06:03 Uhr
Coschen (car) Anlässlich der Brandenburgischen Seniorenwoche hatte der Seniorenbeirat des Amtes Neuzelle am Freitag zu einer Veranstaltung eingeladen. Gefeiert wurde diesmal in der Pappelschenke in Coschen. Doch stand nicht nur eine gemeinsame Kaffeerunde am Nachmittag und Grillen am Abend auf der Tagesordnung, es waren außerdem zwei Ausflüge geplant.

Einer führte die Gäste über die "Neißewelle" in den polnischen Nachbarort Zytowan, wo der Hobby-Historiker Klaus-Dieter Gansleweit aus Henzendorf und Carola Henze, die Vorsitzende des Seniorenbeirates, eine kleine Führung durch den Ort mit Erzählungen aus der Vergangenheit leiteten. Der andere hingegen führte an den Boraksee, wo sich die Senioren im Schatten entspannen und ein Päuschen von der Hitze einlegen konnten. Damit sich auch niemand entscheiden musste, welchen Ausflug er nun unternehmen möchte, war es vorgesehen, dass jeder Interessierte beide unternehmen konnte.

Zuvor wurde sich aber natürlich bei Kaffee und Kuchen gestärkt. Carola Henze machte einige Erläuterungen zur Arbeit des Seniorenbeirates. Sie erwähnte erneut, dass sich die Anwesenden mit jedweden Sorgen oder Vorschlägen an einen der ehrenamtlichen Mitarbeiter aus dem Amtsbereich wenden können. Sechs gibt es insgesamt, wer diese sind, kann man beim Amt Neuzelle oder auf dessen Internetseite erfahren.

Die Leiterin des Seniorenbeirates fügte an, dass es für die Sommerausflüge am 4. beziehungsweise 7. Juli nach Berlin noch freie Plätze gibt. Interessenten können sich bei ihr melden. Weiterhin gratulierte sie Amtsdirektor Hans-Georg Köhler, der der Einladung zur Veranstaltung traditionell gefolgt war, im Namen aller zu seiner Wiederwahl. Auch er richtete anschließend ein paar Worte an die Anwesenden und machte einige Ausführungen zu den Vorhaben in der näheren Zukunft. Ein Schwerpunkt, so sagte er, liege auch auf der Sanierung von Wohnungen, die für junge wie ältere Menschen attraktiv gemacht werden sollen.

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