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Instandsetzung im Bereich des Brandschutzes auch in Coschen

Gerätehaus hat neues Dach

Glänzt: das neue Dach des Gerätehauses
Glänzt: das neue Dach des Gerätehauses © Foto: MOZ/Caroline Reul
Caroline Reul / 29.06.2016, 06:21 Uhr
Coschen (MOZ) Das Feuerwehrgerätehaus in Coschen hat ein neues Dach. Und auch über eine neue Heizungsanlage kann sich die Ortswehr freuen. Beide Maßnahmen waren bereits im Haushalt des Amtes Neuzelle für dieses Jahr eingeplant - das Amt ist als Brandschutzträger für diese zuständig - und sind nun fertig umgesetzt worden, berichtete Amtsdirektor Hans-Georg Köhler am Dienstag. Insgesamt haben die Arbeiten etwa zwei Monate in Anspruch genommen. Für das Dach war die Firma BK Bau aus Neuzelle zuständig, für die Heizung, die von Nachtspeicher auf Gas umgerüstet worden ist, die Sanitär-Gas- und Bauklempnerei Furchner GmbH aus Bomsdorf.

Etwa 30000 Euro sind für die Instandsetzungsmaßnahme ausgegeben worden. Sie ist eine von zahlreichen Arbeiten, die derzeit und in Zukunft im Amt Neuzelle im Bereich Brandschutz passieren sollen. Orientierung ist dabei ein Plan, den Amtsbrandmeister David Schulz im vergangenen Jahr aufgestellt hatte, um den Entscheidungsträgern einen Überblick zu verschaffen, wie viel Investitionsbedarf aktuell besteht.

Als nächstes ist der Einbau von neuen Toren im Gerätehaus in Bomsdorf vorgesehen, berichtete Hans-Georg Köhler. Das soll schon in der kommenden Woche geschehen. Weiterhin sollen mehrere neue Löschwasserentnahmestellen entstehen, unter anderem auch in Coschen.

Was die Ausstattung mit Fahrzeugen betrifft, soll die Ortswehr Neuzelle in diesem Jahr ein neues Tanklöschfahrzeug bekommen. Hier mache man sich auch berechtigte Hoffnung auf Förderung, hatte der Amtsdirektor bereits in der vergangenen Woche anlässlich der Feier zur Seniorenwoche gesagt.

Größtes Projekt, das in den kommenden Jahren auf dem Programm steht, ist der Bau eines neuen Gerätehauses in der Lindenstraße in Wellmitz. Nachdem der Standort neben dem Gemeindehaus von Gemeindevertretung und Amtsausschuss letztlich befürwortet worden war, gibt es zwischenzeitlich doch Überlegungen, ob sich nicht ein geeigneterer Standort findet.

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