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Ahrensfelder Gemeindevertretung gibt Auftrag an Ingenieurgesellschaft aus Oberhavel

Planungen für Kreuzungsumbau beginnen

Nadelöhr: Die Kreuzung Karl-Marx-Straße/Bernauer Straße in Lindenberg ist morgens und nachmittags regelmäßig verstopft. Für Berufspendler von und nach Berlin ist der Weg durch Lindenberg immer noch günstiger als der über die B2 nach Berlin-Malchow.
Nadelöhr: Die Kreuzung Karl-Marx-Straße/Bernauer Straße in Lindenberg ist morgens und nachmittags regelmäßig verstopft. Für Berufspendler von und nach Berlin ist der Weg durch Lindenberg immer noch günstiger als der über die B2 nach Berlin-Malchow. © Foto: MOZ/Sergej Scheibe
Sabine Rakitin / 29.07.2016, 06:50 Uhr
Lindenberg (´MOZ) Im Investitionsplan der Gemeinde Ahrensfelde sind sie bereits enthalten: die finanziellen Mittel zur Planung und zum Umbau der Kreuzunbgspunkte Karl-Marx-Straße/Bernauer Straße und B2/Bernauer Straße in Lindenberg. Nun sollen die planerischen Grundlagen erarbeitet werden. Vergeben wurden sie in der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter an die H & W Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Mühlenbecker Land (Oberhavel).

Mit ihrer Entscheidung folgten die Gemeindevertreter einer Empfehlung der Verwaltung. Mit den planerischen Vorarbeiten im Zuge der Abwassererschließung sowie diverser Straßenbaumaßnahmen im Ortskern von Lindenberg habe sich die Ingenieurgesellschaft aus dem Nachbarkreis für den neuerlichen Auftrag empfohlen, argumentierte der zuständige Fachbereichsleiter Hoch- und Tiefbau.

Im Falle des Umbaus der beiden Kreuzungen in Lindenberg ist H & W nun zur Grundlagenermittlung, zur Vorplanung, zur Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Teilobjekte Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen beauftragt. Im Ahrensfelder Haushalt wurden für die Planung 40000 Euro eingestellt. Die finanziellen Auswirkungen dieser Auftragsvergabe werden in der Beschlussvorlage allerdings nur mit knapp 27000 Euro beziffert.

Gegenwärtig würden die Vermessungsarbeiten an den beiden Kreuzungspunkten stattfinden, informierte Bürgermeister Winfried Gehrke (CDU). Wann die Bauarbeiten beginnen, hänge vom Fortgang der Planungen ab. Schon jetzt ist aber allen Gemeindevertretern klar: Wenn der Bau beginnt, dann ist der gesamte Ortskern von den Einschränkungen betroffen.

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