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Altbarnimer Herbst-Derby ein Erfolg

Finalturnier um den Oderlandcup hält alle auf Trab

Sieger unter sich: bereits zum Einmarsch in Rot gewandet
Sieger unter sich: bereits zum Einmarsch in Rot gewandet © Foto: MOZ/Udo Plate
Udo Plate / 20.09.2016, 19:22 Uhr - Aktualisiert 21.09.2016, 16:21
Altbarnim (MOZ) Begeisternden Pferdesport bot das Altbarnimer Herbst-Derby mit den Finals der Wettbewerbsserie um den Sparkassen-Oderlandcup 2016 der Dressur- und Springreiter. Ein rundum zufriedenes Fazit zog dementsprechend Turnierleiter Werner Mielenz.

"Wir haben ein echtes Reitsport-Spektakel erlebt. Gab es bereits am Sonnabend ansprechende Vorstellungen, so legten die Akteure am Sonntag nochmals eine Schippe drauf. Vor allem die Finalprüfungen der diesjährigen Turnierserie um den Oderlandcup sorgten für tolle Stimmung. Zudem sorgten die erstmals in Altbarnim auftretenden Voltigiermannschaften für Begeisterung", strahlte Mielenz vor den abschließenden Siegerehrungen des Oderlandcups, der nach dem Auftakt beim RFV Altranft und den folgenden Turnieren in Altbarnim, Wustrow, Alt Zeschdorf, Gorgast, Waldesruh, Münchehofe nun mit dem zweiten Turnier in Altbarnim seinen Abschluss fand.

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Altbarnimer Herbstderby

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Bereits der imposante Anblick beim Einmarsch der Reiterpaare zauberte den erneut zahlreichen Pferdesportfreunden rund um den Parcours ein freudiges Lächeln ins Gesicht. Angeführt vom Quartett der Oderland Ladys, die in der Formation Lilien und Nicole Bierbaum, Iris Schubert sowie Mandy Hoppe das Finale des Mannschaftsspringens mit vier fehlerfreien Umläufen deutlich gewannen und damit auch gleichzeitig die Gesamtwertung zu ihren Gunsten entschieden, ritten Sieger und Platzierte der insgesamt sieben Wertungen des Cups ein.

"Doch, doch, die Oderland Ladys haben den Oderlandcup verdient gewonnen. Die Amazonen haben sich während der gesamten Prüfungen kaum Blöße gegeben und der Turnierserie ihren ganz ureigenen Stempel aufgedrückt", befand Hartmut Raeck, seines Zeichens Vereinschef des RFV Altranft, und geizte dann auch nicht mit Applaus für das Quartett. Sein Vereinskollege Andreas Groth verpasste indes knapp den Erfolg in der Großen Tour der Springreiter. Ralf Eisert vom RFV Altglietzen schnappte Groth den Gesamterfolg vor der Nase weg. In der Kleinen Tour kamen die Jüngsten groß raus. Es siegte die Rüdersdorferin Helmine Kraus vor William Thieme (Wustrow) und Münchehofes Carolin Buchelt. Die Mittlere Tour sah am Ende Iris Schubert ganz vorn.

Die Kleine Tour Dressur gewann Maxime Fliegner (Münchehofe), die Mittlere Tour Sylke Koch (Gamengrund) und die Große Tour Mareen Herter (Altranft). Aber auch die Fahrwettbewerbe der Kutschen um die Goldene Peitsche hatten es wieder in sich. Bei den Einspännern setzte sich Andreas Boßdorf (Schönfeld) durch und bei den Zweispännern hatte nach zwei Umläufen Lokalmatador Jürgen Jonas die Nase vorn.

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