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Kopf an Kopf für den guten Zweck

Alle sind Sieger: Die Teilnehmer des Spendenlaufs profitieren von dem Geld, das sie eingeworben haben.
Alle sind Sieger: Die Teilnehmer des Spendenlaufs profitieren von dem Geld, das sie eingeworben haben. © Foto: MZV
Jürgen Rammelt / 03.10.2016, 19:40 Uhr
Flecken Zechlin (MZV) Mit einem Spendenlauf haben am Sonnabend 15 Mädchen und Jungen der Flecken Zechliner Kita "Krümelkiste" einen beachtlichen Betrag für den Förderverein eingeworben. Dabei konnten Sponsoren, darunter Eltern, Großeltern und etliche Zechliner Unternehmen, je Kind einen Geldbetrag festlegen, der sich mit jeder je gelaufenen Runde addierte.

Michaela Schöne, die mit Katharina Jeschke sowie Jürgen Plaasch und weiteren Vereinsmitgliedern die Veranstaltung organisiert hatte, zeigte sich sehr zufrieden. Ursprünglich sollte der Lauf auf dem Sportplatz stattfinden. Da es aber regnete, wurde die Veranstaltung kurzerhand in die Turnhalle verlegt, was den Vorteil hatte, dass die Runden etwas kürzer waren. Angefeuert von den Eltern und Großeltern liefen die Mädchen und Jungen um die Wette, bis sie keine Puste mehr hatten.

Gestartet wurde in zwei Altersgruppen. Bei den drei und vierjährigen Kindern siegte Linda Jeschke, vor Anna Schulz und Aaron Rott. Angefeuert von ihren Müttern schafften Linda 20 und Anna 18 Runden. Der vierjährige Aaron war gleich nach dem Start gestürzt, hatte aber nach ein paar Kullertränen und tröstenden Worten das Rennen wieder aufgenommen. Am Ende durfte sich der Junge über einen dritten Platz freuen.

Noch spannender ging es bei den Großen zu. Im Gegensatz zu den jüngeren Kita-Kindern waren hier die Runden einige Meter länger. In der Altersgruppe dominierten vor allem die Achtjährige Marie Kehrberg und ihre zwei Jahre ältere Schwester Elise. Aber auch Anastasia (sechs Jahre) und der fünf Jahre alte Davy Ruback erwiesen sich als ehrgeizige Konkurrenten.

Nach dem Lauf war sogar ein Stechen notwendig geworden, da Anastasia und Marie 15 Runden geschafft hatten. Den Sieg errang Marie Kehrberg, die genauso wie die anderen Erstplatzierten einen Pokal überreicht bekam.

Am Ende konnten sich die Mitglieder des Fördervereins sowie die Leiterin der Awo-Kita Grit Weißert über einige hundert Euro freuen. "Das Geld wird vor allem für die Anschaffung von Spielgeräten und für Dinge verwendet, die aus dem sonstigen Budget nicht finanziert werden können", so Schöne.

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