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Ehrung mit Goldenem Meisterbrief

Blumen für Goldenen Meister: Die überreichte Manfred Elsner (l.) an Kfz-Meister Karl-Heinz Dehn. Auf das Meisterbrief-Dokument muss der Letschiner noch warten, da der Vertreter der Handwerkskammer nicht kam, rechts "Gold-Meister" Wilhelm Piskol.
Blumen für Goldenen Meister: Die überreichte Manfred Elsner (l.) an Kfz-Meister Karl-Heinz Dehn. Auf das Meisterbrief-Dokument muss der Letschiner noch warten, da der Vertreter der Handwerkskammer nicht kam, rechts "Gold-Meister" Wilhelm Piskol. © Foto: MOZ/Doris Steinkraus
Doris Steinkraus / 26.11.2016, 06:35 Uhr
Diedersdorf (MOZ) Sie sind eine eingeschworene Gemeinschaft, kennen sich aus ihrer aktiven Berufszeit - die Mitglieder des Seniorenvereins der Handwerkerschaft Märkisch-Oderland. Vorsitzender Manfred Elsner begrüßte am Freitagnachmittag die Altmeister zur traditionellen Jahresfeier im Waldhotel Diedersdorf. Er warb zugleich andere einstige Handwerkerkollegen, den Weg in den Verein zu finden. Jährliche Ausflüge und Treffen bringen Abwechslung und Zeit, in gemeinsamen Erinnerungen zu schwelgen.

Erinnerungen wurden auch bei Karl-Heinz Dehn am Freitag wach. Er hatte sich selbst diesen Termin als Übergabe seines Goldenen Meisterbriefes auserkoren. Er hätte ihn schon bei einer Festveranstaltung in der Frankfurter Konzerthalle erhalten, doch er habe sich bewusst für diesen Rahmen entschieden, sagte der 74-Jährige Kfz-Meister aus Letschin. 1965 bekam er sein Gewerbe und beendete ein Jahr später die Meisterausbildung. Er ist froh, dass das Unternehmen mit Sohn Mario weitergeführt wird. 1999 hatte er den Betrieb in dessen Hände gelegt. So wie Maurermeister Wilhelm Piskol, der bereits seinen Goldenen Meisterbrief in Frankfurt überreicht bekam. Nach 25 Jahren in der PGH hielt der heute 80-Jährige 1982 die Gewerbegenehmigung in der Hand. Den Betrieb führt seit 1999 Sohn Torsten.

Die einstige Mitarbeiterin der Kreishandwerkerschaft Karin Kaul nutzte die Runde, um Renate Wellnitz, Margita Klinke und Manfred Elsner für die Jahre in Seelow zu danken. Die heute 50-Jährige war verzogen, dankte für ihre Zeit in Seelow, an sie noch immer gern zurück denke.

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