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Viele Feste und ein Spielplatz

Pflaster für die Festplatz-Überdachung: Die ersten Steine liegen, allerdings war am Mittwochfrüh im Eisregen kein Bauarbeiter zu sehen. Das Kulturhaus dahinter wird 2017 saniert.
Pflaster für die Festplatz-Überdachung: Die ersten Steine liegen, allerdings war am Mittwochfrüh im Eisregen kein Bauarbeiter zu sehen. Das Kulturhaus dahinter wird 2017 saniert. © Foto: Cornelia Link-Adam
Cornelia Link-Adam / 01.12.2016, 06:30 Uhr
Gölsdorf (MOZ) Mit der Terminplanung für 2017 hat sich am Dienstagabend der Ortsbeirat bei seiner Sitzung im Kulturhaus beschäftigt. Das Gebäude selbst und der Festplatz spielen dabei eine wichtige Rolle.

Gölsdorfer feiern gern. Dass dabei die Hygiene des Landkreises auf Vorschriften pocht, berichtete Ortsvorsteherin Jeanette Mietzelfeld zu Beginn der Sitzung. Sie hatte sich mit Bürgermeisterin Renate Wels und einer Vertreterin des Gesundheitsamtes im Oktober auf dem Festplatz getroffen. Dabei stellte die Hygiene-Fachfrau klar: Werden im Anbau Getränke ausgeschenkt, reiche ein Wasserkanister mit Hahn. "Wird Gegrilltes auf dem Platz angeboten, brauchen wir einen Behälter mit Heißwasser", erklärte Mietzelfeld. Dann brauche man auch keinen extra Wasseranschluss auf dem Platz errichten

Feiern wird Gölsdorf auch 2017. Die Ortsvorsteherin sondierte mit ihren Kollegen Antje Oegel und Andreas Schmidtke die Termine. So werden am 21. Januar die Weihnachtsbäume verbrannt, und am 16. April rollen wieder die Ostereier. Offen ist noch, ob Osterfeuer, Maibaum- und Erntefest stattfinden. Aber das Apfelfest - am 7. oder 14. Oktober - wird es nach dem diesjährigen Erfolg auf jeden Fall wieder geben, hieß es von den Zuschauern der IG Gölsdorf.

Dann soll der Festplatz schon um zwei Attraktionen reicher sein: Die Pflasterarbeiten für die Festplatz-Überdachung sind im vollen Gange, fertig werden soll alles bis Jahresende. Auch ein Kinderspielplatz mit Klettergerüst, Schaukeln und Karussell - baugleich wie schon mit Fördergeld errichtet in Arensdorf und Buchholz - kommt 2017. Der Beirat sprach sich dafür aus, den Gerätekomplex im hinteren Teil des Festplatzes errichten zu lassen.

Schmuck aussehen soll kommendes Jahr auch das Kulturhaus selbst. Noch dieses Jahr wird das Dach vom Moos befreit, kommendes Jahr wird die Gemeinde Steinhöfel dann Firmen beauftragen, die innen alle Räume malern und auch noch die Fassade säubern und neu anstreichen. Wie die Farbe am Haus aussehen soll, dazu will sich der Ortsbeirat bei seiner Sitzung im Frühjahr noch verständigen.

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