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Debatte um den Sinn des Oderlandrats

Ines Weber-Rath / 20.03.2017, 06:15 Uhr
Lietzen (MOZ) Statt an die bisherigen Ämter müssten die an einer Amtsgemeinde im Oderland beteiligten Kommunen auch an diese eine Umlage zahlen, wenn die aus dem Finanzausgleichsgesetz des Landes dafür bereitgestellten Mittel nicht reichen. Das hat Lietzens Bürgermeister Frank Kasper in seinem Bericht über das Arbeitstreffen der Vertreter aller beteiligten Kommunen in Küstrin-Kietz erklärt. Auch die Frage, was mit dem Oderlandrat werden soll, sei erörtert worden. Das Gremium wird von manchem als unnötige "Parallelstruktur" betrachtet. Es sei deutlich gemacht worden, dass die Personalvertretungen der Stadt- und Amtsverwaltungen in die Entscheidungen zur Strukturreform voll einbezogen werden, so Kasper weiter.

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