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Landschleicher fährt nach Kleßen

Rene Wernitz / 29.03.2017, 16:20 Uhr
Kleßen (MOZ) Bis auf die Tatsache, dass Kleßen an Wochenenden per ÖPNV nicht erreichbar ist, verfügt das westhavelländische 200-Seelen-Dorf über Reize mit Strahlkraft. Nicht nur der Badesee, sondern auch dasSchloss mit prächtigem Englischen Garten und das nahe Spielzeugmuseum locken. Jetzt sogar das Fernsehen. Denn der Landschleicher des Rundfunks Berlin-Brandenburg (rbb) hat sich angemeldet. Gerald Meyer gastiert in der kommenden Woche für Dreharbeiten in Kleßen.

Den einst fortschreitenden Verfall des Schlosses stoppte das Berliner Ehepaar Thiedig. Eine sechs Jahre dauernde Sanierung hatte es auf sich genommen. Der Landschleicher will in Erfahrung bringen, was Sabine und Hans-Jürgen Thiedig dazu motiviert hat und warum das wieder auferstandene Gebäudeensemble kein privater Landsitz, sondern ein "offener Ort" sein soll. Schließlich haben sogar die Havelländischen Musikfestspiele das Schloss für sich entdeckt.

In der alten Dorfschule will Gerald Meyer auf besondere Reise in die Vergangenheit gehen, durch 200 Jahre Spiel- und Spielzeuggeschichte. Die ehemaligen Schulräume beherbergen heute Puppen und Teddys, Blech- und Holzspielzeug aus den Kinderzimmern vergangener Epochen, hergestellt vor allem in Berlin und Brandenburg. Das rbb-Publikum erfährt am Karfreitag, 14. April, was Meyer in Kleßen zu sehen bekam. Die Sendung "Landschleicher extra" beginnt um 18.55 Uhr.

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