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Dorfgemeinschaftshaus in Kohlsdorf eingeweiht

Auf den Gemeinsinn: Bei der Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses in Kohlsdorf Marion Germann, Frank Steffen, Isabell Tillack und Clown Fredy (v.l.)
Auf den Gemeinsinn: Bei der Einweihung des Dorfgemeinschaftshauses in Kohlsdorf Marion Germann, Frank Steffen, Isabell Tillack und Clown Fredy (v.l.) © Foto: MOZ/Jörn Tornow
Ruth Buder / 22.05.2017, 06:59 Uhr
Kohlsdorf (rb) Hell, freundlich, modern - so präsentiert sich das neue Kohlsdorfer Dorfgemeinschaftshaus, das am Sonnabend mit einem kleinen Empfang eingeweiht worden ist. Der große Raum war gut gefüllt, als Ortsvorsteherin Marion Germann und der Beeskower Bürgermeister Frank Steffen, der in Kohlsdorf wohnt, das Glas mit den Bürgern erhoben. "Ich finde, es ist sehr schön geworden", lobt die Ortsvorsteherin. Mit ihr freute sich Frank Steffen, dass ein lang gehegter Wunsch mit Fördermitteln in Erfüllung gegangen ist und "sich möglichst viele hier versammeln" können. Denn das alte Gebäude sei zu klein geworden. Zwar habe der erste Entwurf wegen seiner Größe - ursprünglich sollte das Nachbargrundstück dazu genommen werden - wieder verworfen werden müssen, aber "nun ist es etwas kleiner, aber sehr ansprechend", so Steffen. Das Gebäude verfügt über einen großen Raum zum Feiern oder für Beratungen, einen Jugendraum, dort steht ein Billardspiel drin, einen Abstellraum, eine kleine Küche und sanitäre Einrichtungen. Natürlich auch ein Behinderten-WC, "sogar mit Wickeltisch", bemerkt Marion German, dass an alles gedacht worden ist. Im Garten sind Bäume gepflanzt worden, der schon grüne Rasen darf noch nicht betreten werden. Im hinteren Bereich aber dürfen die Kinder spielen, während die Erwachsenen das Haus inspizieren. Geplant hat es das Beeskower Ingenieurbüro Müller/Tillack. "Alle unsere Belange sind berücksichtigt worden, es war eine gute Zusammenarbeit", würdigt die Ortsvorsteherin. Sie lobt aber auch die Kohlsdorfer, besonders Peter Kranewitz und Rainer Mauske, und bedankt sich für die Unterstützung beim Einräumen und Saubermachen. Freude löste ein kleines Geschenk der Storkowerin Hannelore Lehmann aus. Die 72-jährige schickte ein gerahmtes Foto mit der Kohlsdorfer Bockwindmühle und hatte dazu ein Gedicht geschrieben. Das bekommt jetzt hier seinen Platz.

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