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Ganz schön feucht, die B1-Baustelle bei Groß Kreutz

Wenn keine erneute Regenzeit hereinbricht, soll die B1 bei Groß Kreutz am 30. Juni planmäßig freigegeben werden.
Wenn keine erneute Regenzeit hereinbricht, soll die B1 bei Groß Kreutz am 30. Juni planmäßig freigegeben werden. © Foto: MZV
Thomas Messerschmidt / 27.06.2017, 06:53 Uhr
Groß Kreutz (MZV) (tms) Etwas überraschend war am 22. Mai die Baumaßnahme an der B1 zwischen Groß Kreutz und Groß Kreutz Ausbau begonnen worden. Kurzfristig hatte der Landesbetrieb Straßenwesen die Öffentlichkeit über "die Erneuerung der Fahrbahn und des Radweges einschließlich Angleichung der Zufahrten ... unter Vollsperrung der Fahrbahn" in Kenntnis gesetzt. Zum 30. Juni sollte der 2.100 Meter lange Abschnitt geschafft sein und der Verkehr wieder seine gewohnten Bahnen nehmen können. Auf BRAWO-Nachfrage beim Landesbetrieb bestätigte Regionalleiter Frank Schmidt am Montag: "Es sieht gut aus, aber ganz sicher kann man sich bei dem Wetter nicht sein." Kurz: Es ist zu feucht. Zwar sei die Straße samt Fahrbahnmarkierung geschafft und auch der Radweg fast fertig, aber die Bankette, also die Fahrbahnränder, müssen noch angepasst und verfestigt werden, was bei den starken Regenfällen der letzten Tage nicht ganz einfach ist. Dennoch ist Schmidt guter Dinge, dass Freitag die Fahrbahn freigegeben werden kann. Bis zu 14.000 Autos könnten die B1 dann wieder ungestört passieren - bis zum Ferienbeginn. Dann nimmt sich die Baukolonne den B1-Abschnitt zwischen Gollwitz und Wust vor. Abermals unter Vollsperrung. Laut Schmidt voraussichtlich ab 24. Juli. Bis Ferienschluss soll die Straße soweit geschafft sein, dass sie mit Septemberbeginn wieder befahrbar ist. Allerdings werden sich die Arbeiten bis in den Oktober erstrecken und zeitweise bei halbseitiger Sperrung fortgesetzt. Dafür sei, laut Schmidt, der Flickenteppich dann auf zwei großen Teilstücken der B1 erledigt und für Jahre hier keine Reparatur nötig.

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