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Reichlich Wasser von unten und von oben

Jörg Matthies / 09.08.2017, 20:17 Uhr
Flemsdorf (MOZ) Einer der wichtigsten Fakten für ein Strandfest, wie es der SC Flemsdorfer Haie jetzt traditionell veranstaltete, fehlte: schönes Wetter. Nur kurz konnten sich die Beteiligten über Sonnenstrahlen freuen, dann übernahm der Regen die Regie. Vor allem die Beachvolleyballer trotzten den Umständen.

Im Grunde herrscht fast jedes Wochenende Betrieb am Haussee des Schöneberger Ortsteils - insbesondere auf dem Beachfeld finden sich regelmäßig Volleyballer zusammen, um ihrem sportlichen Hobby zu frönen. Diesmal waren sie von den Flemsdorfer Haien traditionell anlässlich des Strandfestes wieder zu einem richtigen Turnier eingeladen. Elf vierköpfige Mannschaften, die sich teilweise extra originelle Namen verpasst hatten, kämpften zunächst in zwei Gruppen um die meisten Punkte.

Dafür sah die Ausschreibung vor, dass zweimal vier Minuten (also mit einem Seitenwechsel) gespielt wurde. Leider hielt die Ansage: "Wir spielen mit der Sonne" (oder eben gegen) nicht lange Stand, weil bald nicht nur der nahe Haussee mit seinem kühlen Nass zu der einen oder anderen spaßigen Bootseinlage einlud, sondern reichlich Wasser auch von oben kam.

Die Beachvolleyballer aber erwiesen sich als "hart im Nehmen". Einschließlich der abschließenden Finals absolvierten sie 27 Partien. Originelle Statistik: In den 15 Begegnungen der Gruppe A wurden insgesamt 417 Punkte (pro Partie im Durchschnitt 27,8), in den zehn der B-Staffel 280 Zähler registriert, was eben fast exakt genau den gleichen Punkteschnitt ergab.

Zwischen den Criewenern, die in ihrem ersten Match mit 9:14 dem A-Team unterlegen waren, und dem Team "Die dreisten Vier" mussten bei jeweils einer verlorenen Partie am Ende die kleinen Punkte entscheiden, in der B-Gruppe hatte die Schwedter Vertretung "High Five" ungeschlagen die Nase vorn, wurde aber im Endspiel von den Borussen zweimal mit 15:11 besiegt. Im "kleinen Finale" ging es dreimal in die Satzverlängerung.

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