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Seit Sonnabend wird auf dem Fort Gorgast gearbeitet / Viele Helfer bereiten das "OBOA - Oderbruch Open Air" vor

Bühnenbau, Deko und Kasematten-Verkleidung

Vorbereitungen laufen: Der Graffiti- und Tattookünstler "Trem" besprüht eine Wand, die später den Treff- und Verkaufsstand kleiden wird. Außerdem dekoriert er die Hauptbühne mit.
Vorbereitungen laufen: Der Graffiti- und Tattookünstler "Trem" besprüht eine Wand, die später den Treff- und Verkaufsstand kleiden wird. Außerdem dekoriert er die Hauptbühne mit. © Foto: Josefine Jahn
Josefine Jahn / 10.08.2017, 06:20 Uhr
Gorgast (MOZ) Bunt leuchtet es aus einigen Ecken bereits, hier und da liegen noch Europaletten und Werkzeug herum. Aber Nico Zerbian vom BREAK TRIBE MUSIC Verein, der das Oderbruch-Festival am Wochenende veranstaltet, ist zuversichtlich: "Wir haben schon viel geschafft bisher und liegen gut in der Zeit." Die Vorbereitungen zum Festival haben indes schon viel früher begonnen. "Nach dem OBOA ist vor dem OBOA", sagt Sabine Schilling. Wenn es am Ende eines jeden Jahres ein Abschlusstreffen der Vereinsmitglieder gibt, muss im Dezember bereits wieder damit begonnen werden, Anträge zu stellen.

Beim Verein Fort Gorgast, über den die Anlage vermietet wird, müsse jährlich sofort nach dem Ende des Festivals der Termin für das kommende Jahr vorgemerkt werden. "Der Standort ist beliebt geworden", weiß Sabine Schilling. Kein Wunder - das Gelände bietet eine große Fläche, die vor allem für das momentan unbeständige Sommerwetter die richtigen Voraussetzungen zum Feiern bietet. Sowohl im Außenbereich als auch in den Kasematten werden Konzerte, Workshops und Poetry-Slams stattfinden.

"Es wird wieder Live-Musik auf mindestens zwei Bühnen geben und natürlich kommen wie immer viele DJs", verspricht Nico Zerbian. Die Genre-Palette erstreckt sich dabei von Swing über Ska bis zu elektronischer Musik. Dabei haben die Kasematten - neben der Tatsache, dass sie vor eventuellem Regen und vor Hitze schützen - den Vorteil, dass Musik bis in die Nacht gespielt werden kann. Für die Akustik der Live-Instrumente wurde ein Bereich bereits mit schwarzem Stoff abgehangen.

Morgen können Zelt-Gäste ab 12 Uhr ihre Schlafstätten aufbauen und ab 18.30 Uhr wird der erste von 50 Live-Acts zu erleben sein. Der Eintritt zum Festival ist wie immer frei.

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