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Grün-Weiß Ahrensfelde siegt deutlich 5:1 gegen Schönower SV

Gelungener Auftakt

Der Ahrensfelder Neuzugang Foday Darboe tanzt mit Ball zwei Schönower aus.
Der Ahrensfelder Neuzugang Foday Darboe tanzt mit Ball zwei Schönower aus. © Foto: MOZ/Dirk Schaal
Dirk Schaal / 23.08.2017, 07:45 Uhr
Ahrensfelde (MOZ) Aufatmen bei den Landesklasse-Fußballern von Grün-Weiß Ahrensfelde - mit 5:1 gegen den Schönower SV starteten sie erfolgreich in die Saison, die endlich den Aufstieg bringen soll.

Das Ahrensfelder Trainerteam, Sven Orbanke und Bernd Schönfelder, hatten vor dem Saisonauftakt ein gutes Bauchgefühl. "Obwohl einige wichtige Spieler fehlen, denke ich, das wir einen guten Saisonstart hinlegen", sagte Schönfelder. Das gleiche Problem hatte auch der Schönower Coach. "Wir haben Torjäger Dariusz Szmulski nicht dabei und sind gerade in einem personellen Umbruch. Wir werden sehen, was am Ende dabei raus kommt", sagte Rainer Scholz

Schon nach zehn Minuten der erste Schreck bei Ahrensfelde, nach einem Zweikampf blieb Willi Lerche mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen. "Ein Riss des vorderen Kreuzbandes", teilte Schönfelder später mit. Auffällig bei den Platzherren war Neuzugang Foday Darboe. Er war ständig in Bewegung, stets anspielbereit und zeigte, wie stark er am Ball ist. So war es nicht verwunderlich, dass er den Torreigen nach schöner Vorarbeit von Stephan Baum einleitete (31.). Schönow war bemüht, jedoch erspielten sie sich keine ernsthaften Torchancen und hatten auch defensiv genug zu tun. Gegen den Volleyschuss von der Sechzehnergrenze unter die Latte von Alexander Kaatz zum 2:0 waren sie jedoch machtlos (41.). Nach einen Abspielfehler in der Schönower Abwehr erhöhte Daboe zum 3:0 (46.). Im Gegenzug traf der Schönower Bartosz Tatarczuk mit Fernschuss nur die Latte.

Nach der Pause blieben die Gastgeber am Drücker. Kaatz erhöhte zum 4:0 (55.), bevor Wojciech Piotr Szczupakiewicz der Schönower Ehrentreffer gelang (62.). Den Endstand stellte Marc-Nelson Grzyb mit strammen Schuss zum 5:1 her (89.).

Nicht alles gefiel Schönfelder im Spiel. "Wir haben lange Zeit zu ängstlich agiert und den Gegner so ins Spiel gebracht. Ansonsten kann man mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein", resümierte der Trainer.

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