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Vierlindentag bot Gästen deutsch-polnische Tanz- und Gesangseinlagen / Karrieremesse in der Feldscheune

Landwirtschaft und kulturelles Programm

Kniffelig: Neben Anton (vorne) rieten auch Mutter Harriet Kühr (hinter ihm) und Oma Gundula (r) die richtigen Getreidesorten, die Margit Kain (l.) und Ines Sennewald (daneben) zeigten.
Kniffelig: Neben Anton (vorne) rieten auch Mutter Harriet Kühr (hinter ihm) und Oma Gundula (r) die richtigen Getreidesorten, die Margit Kain (l.) und Ines Sennewald (daneben) zeigten. © Foto: Johann Müller
Josefine Jahn / 28.08.2017, 06:43 Uhr - Aktualisiert 28.08.2017, 17:31
Friedersdorf (MOZ) Während viele tausende Besucher sich auf den Friedersdorfer Feldern zum Dampfpfügen tummelten, fand zeitgleich der Vierlindentag in einem großen Festzelt und Feldscheune statt. Zum ersten Mal eröffnete der 30-jährige Constantin Schütze die Veranstaltung. Seit Juli ist der Marxdorfer Vierlindens neuer Bürgermeister. Er bedankte sich beim Verein Freundeskreis Friedersdorf, der Freiwilligen Feuerwehr, dem Amt Seelow-Land und den polnischen Gästen der Partnergemeinde Klodawa für die Realisierung des Festes. Amtsdirektorin Roswitha Thiede betonte den kulturellen Austausch mit der polnischen Gemeinde, der seit 15 Jahren bestehe: "Freuen Sie sich auf besondere Programmstücke."

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5. Dampfpflügen

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Vom kulturellen Programm im Festzelt - der polnischen Folklore war der Einstieg gewidmet, es folgten weitere deutsche und polnische Musik- und Tanzdarbietungen - ließen sich viele unterhalten.

Das 5. Dampfpflügen in Friedersdorf bei Seelow zog am Wochenende wieder mehrere Tausend Besucher an. Das Highlight war wieder das Dampfmobil-Gespann, das mit einem Kipppflug den Friedersdorfer Acker umgrub.
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5. Dampfpfügen in Friedersdorf

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In der Feldscheune präsentierten sich verschiedene Einrichtungen auf einer Karrieremesse. Der Altranfter Traditionsverein zeigte, wie eine Erntekrone gebunden wird. Der Bauernverband Märkisch-Oderland und die Landwirtschaftsschule waren an einem Stand vertreten. Hier konnten Besucher prüfen, ob sie verschiedene Getreidekörner den Ähren zuordnen können. "Heutzutage herrscht Fachkräftemangel in der Landwirtschaft, da ist Hilfe in der Vermittlung ganz wichtig", benannte Greet van Casteren einen Aufgabenschwerpunkt des Bauernverbandes. Das Bildungszentrum Ostbrandenburg zeigte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeit in der Region auf.

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