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Österreicherinnen ziehen durch Falkenberg

Wanderritt von der Wachau nach Usedom

Zu Fuß und im Sattel: Susanne (l.) und Sonja Reimoser mit ihren Isländer-Ponys. Sara und Skvisa ziehen auf ihren Weg von Harnekop nach Chorin durch Falkenberg.
Zu Fuß und im Sattel: Susanne (l.) und Sonja Reimoser mit ihren Isländer-Ponys. Sara und Skvisa ziehen auf ihren Weg von Harnekop nach Chorin durch Falkenberg. © Foto: MOZ/Steffen Göttmann
Steffen Göttmann / 31.08.2017, 06:20 Uhr
Falkenberg (MOZ) Susanne Reimoser und Tochter Sonja reiten und wandern mit ihren Isländer-Ponys Sara und Skvisa innerhalb von acht Wochen von der Wachau in Österreich auf die Insel Usedom. Fünfeinhalb Wochen haben die beiden Frauen jetzt hinter sich. Susanne Reimoser ist nach eigenen Angaben selbstständig, so dass sie sich eine solange Auszeit nehmen könne. An einem Tag brachen sie am Morgen in Harnekop auf und zogen durch den Wald vorbei an Bad Freienwalde und durch Falkenberg. Ihr Nachtlager wollten sie in Chorin aufschlagen, um etwas von der Schorfheide kennenzulernen

Die Österreicherinnen haben ihre Tiere bepackt und laufen in der Regel neben ihnen her. Manche Etappen legen sie jedoch im Sattel zurück. "Die erste Woche war hart, jetzt haben wir uns an den Bewegungsrhythmus gewöhnt", sagte Sonja Reimoser

Von der Wachau, einer Landschaft in Niederösterreich, etwa 100 Kilometer westlich von Wien, zogen die beiden Frauen mit ihren Pferden zunächst nach Tschechien, dann durch Sachsen immer weiter in den Norden. In Brandenburg besuchten Susanne und Sonja Reimoser zunächst das Schlaubetal.

Für Übernachtungen nutzen sie ganz unterschiedliche Unterkünfte, mal einen Campingplatz, mal einen Reiterhof. "Häufig haben Leute, uns einfach zu sich eingeladen", berichteten die Frauen. Auf Usedom werden sie von einem Transporter abgeholt und nach Hause gefahren. "Wo das Ziel genau sein wird, wissen wir noch nicht", sagte Susanne Reimoser. Das hänge vom Wetter und den örtlichen Gegebenheiten ab.

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