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Aktionstag in Leegebruch

Grund zum Feiern: Die Jugendfeuerwehr Leegebruch ist 20 Jahre jung. René Regulin, gehört zu den Gründungsmitgliedern und ist jetzt Jugendwart.
Grund zum Feiern: Die Jugendfeuerwehr Leegebruch ist 20 Jahre jung. René Regulin, gehört zu den Gründungsmitgliedern und ist jetzt Jugendwart. © Foto: MZV
Friedhelm Brennecke / 05.09.2017, 07:14 Uhr
Leegebruch (OGA) Die Leegebrucher Feuerwehr, die diesen Sommer wegen des Starkregens besonders gefordert war, hat dieses Jahr noch einen Grund zum Feiern. Seit nunmehr 20 Jahren gibt es die Jugendfeuerwehr. Vier ihrer Gründungsmitglieder, die sich am 4. April 1997 der Jugendarbeit verschrieben, haben inzwischen verantwortungsvolle Positionen übernommen. Daniel Kunicke ist Truppführer, Dennis Seidelmann Zugführer, René Regulin als Jugendwart Chef dieser Abteilung und Sebastian Hentschel steht als Wehrführer an der Spitze der Leegebrucher Feuerwehr.

18 Mitglieder zählt die Jugendabteilung, darunter zwei Mädchen. René Regulin ist mit dieser Stärke ganz zufrieden. "Damit können wir noch vernünftig die Ausbildung angehen", sagt er. Dennoch ist Nachwuchsgewinnung stets ein Thema. Denn die gut ausgebildeten Jugendlichen wechseln gern in die aktive Wehr, damit die möglichst immer einsatzbereit ist. In der Woche ist das dennoch oft problematisch, weil die meisten Mitglieder der Feuerwehr außerhalb arbeiten.

Am 9. September will die Feuerwehr mit einem Aktionstag von 10 bis 16 Uhr den 20. Geburtstag der Jugendwehr auf dem Festplatz an der Lindenstraße feiern. Ein geplanter Festumzug fällt allerdings den Spätfolgen des Hochwassers zum Opfer. Der Umzug sollte über die Birkenallee führen, die wegen des hohen Schichtenwasserpegels noch immer gesperrt ist. Auf der Festwiese wird es eine Fahrzeugschau und Vorführungen geben. Spaß für Groß und Klein sei garantiert, verspricht Regulin. Für Leckereien vom Holzkohlegrill werde ebenso gesorgt wie für Rolfs legendäre Erbsensuppe. Rolf Bley, mit 84 Jahren nach Waldemar Zillig zweitältester Leegebrucher Feuerwehrmann, lässt es sich nicht nehmen, wieder die Gulaschkanone anzuwerfen - sehr zur Freude der Kameraden und sicher auch aller Festbesucher am Sonnabend.

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