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Hennickendorf beging eine durch die Bürgerschaft wunderbar gelungene 650-Jahr-Feier

Ortsgeschichte in 26 Bildern

Solch ein Gewimmel: Rund 450 Männer, Frauen und Kinder gestalteten den Festumzug in 26 Bildern. Hennickendorfer Unternehmen, Vereine, Kitas, die Grundschule und die Kirchengemeinde waren dabei und feiert sich und ihr Dorf.
Solch ein Gewimmel: Rund 450 Männer, Frauen und Kinder gestalteten den Festumzug in 26 Bildern. Hennickendorfer Unternehmen, Vereine, Kitas, die Grundschule und die Kirchengemeinde waren dabei und feiert sich und ihr Dorf. © Foto: MOZ/Margrit Meier
Margrit Meier / 11.09.2017, 06:18 Uhr
Hennickendorf (MOZ) Die Hennickendorfer haben mit großem Spaß, einem bunten Programm im Festzelt, einem sehenswerten Festumzug und tollem Feuerwerk den 650. Geburtstag ihres Ortes gefeiert.

Rund anderthalb Jahre haben die Vorbereitungen für dieses Fest gedauert. Es ist dank vieler Bürger, Vereine, Unternehmen überaus gelungen. "Diesen Zusammenhalt sollten wir uns erhalten und immer wieder praktizieren", dankte Ortsvorsteherin Monika Döppner-Smyczek den vielen Akteuren, allen voran Kerstin Tismer, bei der die Organisationsfäden für den Festumzug mit 26 Bildern zusammenliefen. Die Ortsvorsteherin betonte, dass nicht alle glücklich waren, als Hennickendorf eingemeindet wurde. "Aber, wir haben unseren Platz in der Gemeinde gefunden."

Herzliche Grüße überbrachten Bürgermeister André Schaller und Hermann Knauß aus der Partnergemeinde Neuburg am Rhein. 3125 Bürger leben heute in dem einst von Zisterziensern gegründeten Dorf, das über eine eigene Blaskapelle, einen Volkschor und zwei Tanzgruppen - die wilden Wachteln und Dance4friends - verfügt. Die sorgten für ein tolles Festprogramm im Zelt. Viel Beifall bekam Lilly Lehmann für ihre Modenschau, wurde getanzt bis spät in die Nacht zu Musik von DJ Jacke und der Band Centric. Hort und Förderverein der Grundschule Am Stienitzsee kümmerten sich um die kleinen Gäste mit einer Bastelstraße. Hüpfburg und ein Luftballonmann waren vor Ort. Sonntag war der Festplatz fest in der Hand von rund 25 Trödlern, spielte nach dem ökumenischen Gottesdienst erneut die Blaskapelle, ergänzt durch die Famonys aus Rehfelde auf.

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