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Bei Alarm packen Maler flink zusammen

Glatt muss es sein: Guido Barentin verpasst dem historischen Giebel des Feuerwehrgerätehauses in Hangelsberg neuen Putz und später frische Farbe.
Glatt muss es sein: Guido Barentin verpasst dem historischen Giebel des Feuerwehrgerätehauses in Hangelsberg neuen Putz und später frische Farbe. © Foto: MOZ/Manja Wilde
Manja Wilde / 20.09.2017, 18:36 Uhr
Hangelsberg (MOZ) Mobile Gerüste stehen am Feuerwehrhaus Hangelsberg. Uwe Richter steht auf dem einen und streicht die Straßenfront weiß. "Ich arbeite erst über einem Tor, dann über dem anderen, damit die Autos bei Alarm schnell raus können", erklärt Richter. Einen Einsatz gab es bereits. "Aber da waren wir auf der anderen Seite des Hauses." Auf dem anderen Gerüst steht Guido Barentin und verputzt den Giebel neu. "Der alte Putz war lose und musste runter", erklärt er.

Seit Wochen wird am Gerätehaus gebaut. Zunächst am Sockel. "Da war Feuchtigkeit drin", sagt Karola Breede vom Bauamt. Das Trockenlegen war aufwändig: Bitumendickschicht, Glasseiden-Gewebe und Schutzmatten galt es aufzubringen, Spachtelmasse, Abdeckschicht, Sperrputz, Sockelputz und Farbe. Zudem wurde das Dach gekärchert, der Dachkasten repariert und gestrichen. Auch die Außenanlagen sollen noch gestaltet werden. 60 000 bis 70 000 Euro sind 2017 für die Maßnahmen kalkuliert. 2018, wenn alles getrocknet ist, steht Malern im Innern an.

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