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Knollenball des Amtes Falkenberg im Kulturhaus Kruge mit 110 Gästen

Schwerste Kartoffel aus Gersdorf

Siegerinnen: Elke Süßbier, Doris Schröder, Gerda Neumann (von links) und die Jury.
Siegerinnen: Elke Süßbier, Doris Schröder, Gerda Neumann (von links) und die Jury. © Foto: MOZ/Steffen Göttmann
Steffen Göttmann / 02.10.2017, 06:45 Uhr
Kruge (MOZ) Mit 683 Gramm hat Gerda Neumann aus Gersdorf den Kartoffelwettbewerb beim Knollenball im Kulturhaus Kruge für sich entschieden. Ihr folgten Doris Schröder aus Kruge mit 580 Gramm sowie Elke Süßbier aus Hohenfinow auf dem dritten Platz. Die diesmal vom Amt Falkenberg-Höhe ausgerichtete Veranstaltung lockte 110 Gäste ins Kulturhaus. Susanne Gollung, Mitarbeiterin in der Amtsverwaltung, die die Fäden der Organisation in den Händen hielt, gratulierte den Siegerinnen.

Nach Kaffee und Kuchen brachte der "Singende Bauer", Paul Scherhag, alte Schlager zu Gehör. "Manche Damen haben jetzt noch Gänsehaut", sagte Karen Karschnik lachend, die mit anderen Frauen aus der Montagsgruppe der Gymnastikfrauen freiwillig und ehrenamtlich Siggrid Reuß in der Küche half. Regina Helbig von der Agrargenossenschaft Höhe in Steinbeck stellte die Produkte des landwirtschaftlichen Betriebs vor. Zudem gab es reichlich Möglichkeit zu tanzen.

Helga Kowatzky, Bürgermeisterin von Höhenland, und Christian Ziche, Bürgermeister von Falkenberg, empfinden es als Ehrensache, bei solchen Veranstaltungen dabei zu sein. Auch Ortsvorsteherin Karin Fritsche kam zu einer Stippvisite vorbei "Wenn das Amt einlädt, sind wir Gastgeber", so Christian Ziche. Wie Siggrid Reuß freute er sich darüber, dass nicht Gäste aus allen amtsangehörigen Gemeinde, sondern traditionell auch Bürger aus Hohenfinow, Niederfinow und Trampe dabei waren. "Für die Menschen gibt es keine Kreisgrenzen", betonte Siggrid Reuß.

"Wir haben haben am Freitag um 15 Uhr mit dem Kartoffelschälen begonnen", berichtete Karen Karschnik aus Kruge. Gemeinsam bereiteten sie Kartoffelsuppe fürs Abendessen zu. 50 Kilogramm Kartoffeln, neun Kilogramm Mohrrüben und sechs Kilogramm Porree musten geschält und geschnippelt werden. "Ich fühle mich wohl hier und engagiere mich daher gern", so Karen Karschnik. Alle Frauen betonten, dass das Kulturhaus ihr kulturelles Zentrum sei und sie alles tun,um es zu erhalten. Die nächste Veranstaltung ist ein Oktoberfest am 14.Oktober.

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