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Groß Schauen (MOZ) Bittere Kälte macht diesem exotischen Vogel überhaupt nichts aus. Der Kea - auch Bergpapagei genannt - ist in den Gebirgen der Südinsel Neuseelands, den Neuseeländischen Alpen, beheimatet. Er gehört zu den wenigen Papageien, die außerhalb der Tropen und sogar im Schnee existieren können.
Er bibbert nicht: Dieser Kea darf im Tierparadies von Manfred Rübesam aus Groß Schauen auch bei bitterer Kälte draußen in der Voliere verbleiben.
Beim Exotenzüchter Manfred Rübesam in Groß Schauen ist der Kea der einzige Vogel, der momentan nicht in einem beheizten Innenraum verharren muss, sondern in der Voliere herumfliegen kann. Alle anderen Papageien und Sittiche würden die bitteren Minusgrade, wie sie in den letzten Tagen herrschten, allerdings nicht so gut vertragen, wie der Kea. Auch seine Hühner lässt Manfred Rübesam bei strenger Kälte nicht nach draußen, sonst würden sie das Legen einstellen.
Das Tierparadies von Manfred Rübesam in Groß Schauen, Dorfmitte 8, ist Montag bis Freitag von 18.30 bis 20 Uhr, Sonnabend von 8 bis 18 und Sonntag von 9 bis 13 Uhr geöffnet. Auch Futtermittel und Zubehör werden hier verkauft.
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