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Beeskow/Eisenhüttenstadt (MOZ) Die Region Eisenhüttenstadt stellt auch dieses Mal einen Sportler des Jahres. Bei der kreislichen Umfrage hatten die zehn- und elfjährigen Fußballspieler der aus den Gemeinden Ziltendorf, Wiesenau und Finkenheerd gebildeten Oderkicker die Nase vorn. Einen weiteren Medaillenrang für die Athleten aus der Eisenhüttenstädter Region gab es in der Kategorie Männer. Dort ging es auf den ersten fünf Rängen sehr knapp zu. Der Eisenhüttenstädter Stahl-Kegler René Hammermeister belegte hinter dem Fürstenwalder Rettungsschwimmer Max Kubler und dem Friedländer Handballspieler Nico Lehmann den dritten Rang. Vierter wurde der Eisenhüttenstädter Leichtathlet Niklas Albrecht, der vor einem Jahr Umfragesieger geworden war. Beste Sportlerin aus der Eisenhüttenstädter Region war Stahl-Turnerin Michaela Arlt als Sechste.
Freude der Umfragesieger: Gerade wird bei der Würdigung der populärsten Mannschaften der Name des Zweitplatzierten RC Beeskow bekannt gegeben. Nun wissen die Fußball-Spieler der Oderkicker, dass sie gewonnen haben
Traditionell zeichnete Landrat Manfred Zalenga im Rahmen dieser etwa von 260 Sportlern besuchten Festveranstaltung erfolgreiche Athleten mit der Ehrenurkunde aus. Die Sparkasse Oder-Spree übergab an den Kreissportbund wieder einen Scheck von 60 000 Euro für die Sportförderung.
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