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Patrik Rachner 03.05.2012 18:30 Uhr
Red. Falkensee, lokales@brawo.de

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Zentrumsentwicklung: CDU und Grüne ziehen an einem Strang

Falkensee (MZV) Die Fraktionen von CDU und Grüne/ABü in der Falkenseer Stadtverordnetenversammlung sehen den Diskussionsprozess hinsichtlich der Zentrumsentwicklung in der Gartenstadt noch längst nicht abgeschlossen.

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Die Zentrumsentwicklung in Falkensee bleibt das beherrschende Thema.  

Die Zentrumsentwicklung in Falkensee bleibt das beherrschende Thema.

© privat

Wenngleich deren Protagonisten die von Bürgermeister Heiko Müller (SPD) vorgeschlagene Bürgerbefragung in punkto Stadthallenvorplatz grundsätzlich mittragen, so fordern sie dennoch mit Nachdruck eine breitere Beteiligung, die schlussendlich den Entscheidungsprozess sachlich und kreativ beflügeln soll.

„Wir sind grundsätzlich gern bereit, den Vorschlag des Bürgermeisters, eine Bürgerbefragung durchzuführen, zu unterstützen. Allerdings muss es dabei um eine der Sache angemessene Fragestellung gehen, die von der SVV zu bestimmen ist. Das Problem der Zentrumsentwicklung ist weit komplexer als die Alternative zwischen zwei Straßenvarianten“, heißt es in der unter anderem von Michael Richter-Kempin (ABÜ) Gerd Gunkel, Janna Vossnacker (beide Grüne) und Daniela Zießnitz (CDU) unterzeichneten Mitteilung.

Während gleichfalls Falkensee CDU-Chef Roger Lewandowski und Ursula Nonnemacher, Fraktionsvorsitzende Grüne/ABü, die lebendige Diskussion in der Stadt über die künftige Gestaltung des Zentrums und insbesondere des Seegefelder Angers begrüßen, appellieren beide dennoch, dass die Ergebnisse der vorangegangen Veranstaltungen, etwa die der Ideenkonferenz der CDU, im weiteren Verlauf der Entscheidung Berücksichtigung finden sollten.

Deren Fazit lautet: „Das Zentrum ist eine Angelegenheit, die alle Falkenseer angeht. Allerdings gehen wir davon aus, dass auch die unmittelbaren Anlieger, die Gewerbetreibenden oder aber die Kirche im Entscheidungsprozess angemessen beteiligt werden.“

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