Mittwoch, 23. Juli 2014
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Ulf Grieger 25.01.2013 07:45 Uhr
Red. Seelow, seelow-red@moz.de

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Sportlerheim-Anbaustelle wächst

Neutrebbin (MOZ) Es ist Winterpause: Auf dem Neutrebbiner Sportplatz sind die Arbeiten am rund 63 000 Euro teuren Anbau des Sportlerheims vorerst eingestellt worden. Aber der neue, 50 Quadratmeter große Sportlerheim-Anbau auf dem Areal des Sportvereins Hertha 23 Neutrebbin kann sich bereits sehen lassen. Die Firma LaGebau aus Vevais hat den Rohbau errichtet, die Neuhardenberger Firma Heinz-Bau hat das Dachgestühl aufgesetzt und die Neutrebbiner Firma Wegener wird das Dach decken, informiert Kay Höhne vom Vereinsvorstand.

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Nach Absprache mit der Gemeinde wurde jetzt auch der Termin für das Richtfest festgelegt. Am 15. Februar wollen die Herthaner ab 15 Uhr gemeinsam mit den Förderern der Baustelle auf das Gelingen der Bauarbeiten anstoßen.

Durch den Anbau sollen sich die sanitären Bedingungen der Sportler erheblich verbessern. Bislang gab es nur eine einzige Damentoilette, einen kleinen Verschlag, den sich bei Damen-Fußballturnieren bislang hunderte Frauen teilen mussten. Ab dem Frühjahr sollen solche Zustände der Vergangenheit angehören. Die bisherige Damentoilette wird mittels einer Rampe behindertengerecht umgebaut. Dafür sorgen die Sportler von Hertha gemeinsam mit dem Verein KSC, dem Amt als Schulträger und der Gemeinde als Eigentümerin. Im August 2011 hatten die Herthaner, die den Sportplatz bis 2037 gepachtet haben, den Förderantrag an den Landessportbund gestellt. Vor einem Jahr gab es die Fördermittelzusage. Allerdings haben die Sportler auch die Verpflichtung übernommen, Eigenleistungen in Höhe von 23 000 Euro zu erbringen. "Sobald die Witterung wieder etwas milder wird, wollen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern kräftig ins Zeug legen", erklärt Kay Höhne.

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