Ministerpräsident Mathias Platzeck stattete jetzt der Tischlerei Templin in Lindenberg einen Besuch ab. Er ließ sich durch das Unternehmen führen und über Sorgen und Nöte informieren. Matthias Templin und seine Frau Manuela haben es weit gebracht.... mehr
Das Werk ist vollbracht. Nach einem Jahr Vorbereitung und neun Monaten Bauzeit ist der neue Jugendklub in Lindenberg am Sonnabend eröffnet worden.... mehr
Im Nachwuchsbereich erzielte die Tischtennis-Abteilung des TSV Lindenberg in diesem Jahr die ersten Erfolge ihrer Trainingsarbeit. Auch bei den... mehr
Mit einer erfreulichen Teilnehmerzahl von insgesamt 64 Kinder und Jugendlichen flogen die Bälle bei der Tischtennis-Kreismeisterschaft in der... mehr
Der Kreisverkehr an der Kreuzung Lindenberger Straße und Birkholzer Allee in Lindenberg soll im kommenden Jahr gebaut werden. „Die Planung liegt vor“,... mehr
Der Regen hatte zwar aufgehört, doch auch gestern war die Feuerwehr noch damit beschäftigt, überflutete Grundstücke in Lindenberg abzupumpen. Zudem... mehr
Wegen des Dauerregens musste die Feuerwehr am Wochenende zu zahlreichen Einsätzen ausrücken. Straßen waren überflutet, Keller vollgelaufen. Besonders... mehr
Die dritte Mahnwache in Lindenberg gegen die drohende Verpressung von CO2 in die Erde findet am Sonntag, 7. August, statt. Die evangelische Kirche in... mehr
Mit einer zweiten Mahnwache haben zahlreiche Bürger kürzlich in Lindenberg gegen ein mögliches unterirdisches Endlager für Kohlendioxid protestiert. „Der Widerstand ist gerade jetzt, da das Bundeswirtschaftsministerium die sogenannte Länderausstiegsklausel verschärft hat, noch wichtiger geworden“, sagte die Sprecherin der Bürgerinitiative „KeinCO2EndlagerLindenberg“, Gabriela Beege. Es sei zudem zu befürchten, dass der Bund das Gesetz voraussichtlich im Herbst verabschieden werde, auch gegen den Willen einiger Bundesländer. „Wenn das Grundwasser wirklich verseucht wird oder Kohlendioxid aufsteigt, können wir hier dicht machen“, so Gabriela Beege. Das Klimaziel sei dann zwar erreicht, die Umwelt aber auch zerstört.... mehr
Zur Mahnwache gegen das geplante CO2-Lager in Lindenberg hatten sich Interessierte am Sonntag an der Lindenberger Dorfkirche versammelt. Auf die... mehr
Die Liste ist lang und dokumentiert ein gemeinsames Schicksal: 11 600 Menschen warten derzeit in Deutschland auf ein Organ. An diesem Sonnabend, dem... mehr
Zu seinem letzten Nachholspiel in der Fußball-Landesklasse Ost musste der FC Union Frankfurt bei der abstiegsbedrohten SG Grün Weiß Lindenberg... mehr
Von Kai-Uwe Krakau Der Widerstand formiert sich: Nach der Veröffentlichung möglicher CO2-Endlagerstätten durch die Umweltschutzorganisation ... mehr
Der ambitionierte Meisterschaftskandidat SV Woltersdorf patzte auswärts erneut: Im Nachholspiel beim Tabellenvorletzten, Grün-Weiß Lindenberg, hieß... mehr
Für die Fußballer der SG Grün-Weiß Lindenberg hat es am Mittwochabend die dritte Heimniederlage in Folge gegeben. Im Nachholspiel der Landesklasse Ost... mehr
Die Reservemannschaft des Frankfurter FC Viktoria siegte am Mittwochabend hochverdient im Nachholspiel der Fußball-Landesklasse Ost bei der SG... mehr
Seit acht Jahren ist die 30-jährige Anett Pokrandt Dialysepatientin. Dass sie am 7. Dezember 2010 ihre Tochter Charlotte gesund zur Welt bringt, ist... mehr
Die Evangelische Kirchengemeinde Lindenberg hat ein erstens Zwischenziel bei der Sanierung der Dorfkirche erreicht. In einer kleinen Feierstunde wurde... mehr
In der Landesklasse Ost reichte es für die Fußballer von Wacker Herzfelde beim Tabellenvorletzten Grün-Weiß Lindenberg nach einer 3:2-Niederlage nicht... mehr
Der Fußballkreis Spree hat auf seiner Staffelsitzung am Mittwochabend in Lindenberg zusammen mit den Vereinen ausgefallene Spiele der Hinrunde neu... mehr
Nach wetterbedingten Verzögerungen ist das sanierte Windenhaus 2 durch den ortsansässigen Metallbau Krüger wieder an seinen Platz auf dem Gelände des... mehr

Lindenberg (Barnim) fällt heute weniger durch Linden als durch Pappeln auf, die zu DDR-Zeiten gepflanzt wurden. Lebten dort zur Wende knapp 1100 Einwohner, stieg deren Zahl in den 90er Jahren rapide an und liegt nun bei 2500. Das Gewerbegebiet ist gut belegt. Die Randlage zur Hauptstadt bringt aber auch besondere Probleme mit sich, wie zum Beispiel die hohe Verkehrsbelastung durch Berufspendler und Wochenendausflügler. Der Ort wurde erstmals 1327 urkundlich erwähnt. Wie sich der Name der Gemeinde entwickelte, ist unbekannt. Zumindest einen Berg gibt es, auf dem dank der guten Windverhältnisse die Lindenberger Mühle ihre Arbeit verrichten konnte. (MOZ, Foto: MOZ)