Eberswalde . Der Umbau der Kita "Sonnenschein" verzögert sich weiter. Noch immer steht die Entscheidung darüber aus, wo die knapp 130 Mädchen und Jungen während der Bauarbeiten untergebracht werden können. Das hat Lutz Landmann, erster Beigeordneter im Eberswalder Rathaus, am Mittwochabend im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport mitgeteilt.
Ursprünglich sollten die Kinder vorübergehend in Containern betreut werden. Doch dies hätte das ohnehin auf mehr als eine halbe Million Euro veranschlagte Vorhaben um 161 000 Euro verteuert. Um diese zusätzlichen Kosten zu verringern, hat die Verwaltung prüfen lassen, ob sich die alte Schwesternschule an der Carl-von Ossietzky-Straße oder der frühere RAW-Kindergarten als Ausweichquartiere eignen würden. "Doch beides wäre wegen der nötigen Umbauarbeiten nicht zu bezahlen gewesen", sagte Lutz Landmann. Derzeit werde untersucht, ob die Hortkinder in der einstigen Goetheschule an der Eisenbahnstraße untergebracht werden könnten. "Das würde die Container-Lösung preiswerter machen", sagte der erste Beigeordnete.
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