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Das Schlusslicht der Männer-Landesliga Südost HSG Schlaubetal hat nach dem vergangenen Heimsieg erneut gepunktet. Beim HSV Wildau II gelang ein 28:28 (10:13).
Nach wieder einmal sehr großen Anfangsschwierigkeiten lag die HSG schnell mit 0:4 hinten und musste kämpfen, um nicht den Anschluss zu verlieren. Dabei konnte die Mannschaft erst nach zehn Minuten das erste Tor verbuchen.
Aber das HSG-Team kämpfte sich heran (10:9). Dabei konnte sich die HSG wieder einmal auf ihre Torhüter Sven Schröter und Nicky David verlassen, die zwei Siebenmeter parierten und die Müllroser damit im Spiel hielten. Aber in den Schlussminuten der ersten Halbzeit gelang den Müllrosern nur noch ein Treffer, während sich die Gastgeber mit weiteren vier Toren zum Halbzeitstand von 13:10 absetzten.
Furiose Aufholjagd in der Schlussphase
Nach Wiederanpfiff wirkte die HSG aufgeregt und unkonzentriert. Das konnte Wildau für sich nutzen und baute die eigene Führung bis auf 21:14 aus. Damit schien das Spiel für die Gastgeber bereits entschieden zu sein. Aber Schlaubetal startete eine furiose Aufholjagd. Angetrieben von Uwe Bannert, Ringo Pflaum und Stephan Pflaum, die zusammen 21 der 28 Müllroser Treffer erzielten, konnte Tor um Tor aufgeholt werden. In der letzten Spielminute lagen die Gastgeber noch mit einem Tor vorn, ehe Max Graffenberger der Treffer zum verdienten und viel umjubelten Ausgleich gelang.
HSG Schlaubetal: Nicky David, Sven Schröter (beide im Tor), Oliver Krüger 1, Uwe Bannert 6/2, Ralf Hale, Maximilian Graffenberger 3, Ringo Pflaum 8/4, Bernd Hohmann, Frank Zimmermann, Sebastian Kotzan 2, Friedhard Neumann, Christian Poeschke 1, Stephan Pflaum 7;
Zeitstrafen: HSG Schlaubetal 5 (einmal Rot); HSV Wildau 5; Siebenmeter: HSG Schlaubetal 6/6, HSV Wildau 6/4

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