ArrayHoppegarten (Iv.) "Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche", diesen Satz von Franz von Assisi stellte Bürgermeister Klaus Ahrens in den Mittelpunkt seiner Rede auf dem Neujahrsempfang in Hoppegarten. Zuvor hatte der Gemeindevertretervorsteher Kay Juschka viele Gäste begrüßen können. An der Spitze Justizministerin Beate Blechinger (CDU), die Landtagsabgeordneten Renate Adolph (Linke) und Dierk Homeyer (CDU) sowie den stellvertretenden Landrat Lutz Amsel (Linke). Auch den Bürgermeistern der Nachbargemeinden und der Partnergemeinde Iffezheim, Peter Werler, vielen ehemaligen und neu gewählten Abgeordneten, Vertretern von Vereinen und aus Firmen, Einrichtungen und Unternehmen galt der obligatorische Gruß zum neuen Jahr.
Fr÷hliche Runde: Hoppegartens B³rgermeister Klaus Ahrens (3. v. r.) und Gemeindevertretervorsteher Kay Juschka (3. v. l.) mit Ehrengõsten Foto: GMD/Gerd Markert
Um das Unmögliche zu erreichen, brauche es vor allem Zuversicht und ein vertrauensvolles Miteinander, denn "was in der kommunalen Selbstverwaltung auf uns zukommt, grenzt ans Unmögliche", sagte Ahrens. Und da sei die Tätigkeit der Ehrenamtlichen, Freiwilligen, der Unternehmen - wie die Sparkasse - umso wichtiger. Sie alle, denen die Gemeinde etwas bedeute, trügen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Hoppegarten bei. Ahrens gab dann noch einen Ausblick auf Vorhaben in diesem Jahr, wie die Bearbeitung von acht Bebauungsplänen oder die Diskussion um neue Sportmöglichkeiten sowie die Verbesserung der Unterrichtsbedingungen in Hönow.
Die Kinder des Birkensteiner Flötenensembles trugen zur musikalischen Umrahmung bei und die erste Auflage der vom Verein Grünes Tor herausgegebenen Heimatgeschichte von Dahlwitz-Hoppegarten verkaufte sich bestens.

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