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11.03.12 19:09 F√ľrstenwalde
F√ľrstenwalder gedenken der Opfer von Fukushima

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5 Kommentare

12.03.2012 15:28:51

Frank

@Hans - ich hoffe, Du rauchst nicht

Die Tabakpflanze ist ein hocheffektiver, wirksamer nat√ľrlicher Akkumulator f√ľr Polonium und Plutonium, das in freier Natur vorkommt
 
 http://www.sueddeutsche.de/panorama/warum-tabak-radioaktiv-ist-ein-rauch-wie-roentgenaufnahmen-pro-jahr-1.857291

12.03.2012 14:38:11

Frank

@Hans

Nochmal zu nat√ľrlichem Radon: Im Erzgebirge tritt soviel hervor, dass es zB in Bad Brambach nicht mehr angereichert werden musste, um ein medizinisches Radonbad zu betreiben. Auch die Bergleute arbeiteten seit jeher √ľberall in den Minen in st√§ndiger Anwesenheit dieses nat√ľrlichen radioaktiven Gases.
 
 http://www.blei-institut.de/cms/59-0-Radonuntersuchungen.html
 
 Das Radon zerf√§llt langsam zu Blei und der Staub auf den Einweckgl√§sern enth√§lt in unbel√ľfteten Kellern Blei in gesundheitssch√§dlichen Ma√üen. Auch wenn Du dort regelm√§√üig Staub wischst und dir nach dem Kellerbesuch brav die H√§nde w√§schst, atmest Du das Radon in der Luft im Partykeller und noch im Parterre in gr√∂√üeren Mengen ein. Weil es ein Edelgas ist, geht es in deinem K√∂rper aber keine chemische Verbindung ein.
 
 Weiteres Beispiel: Bei einem Langstreckenflug zB zur Fu√üball-WM im S√ľdafrika bekam jeder Passagier soviel Strahlung ab, wie ein Mensch in Fukushima sein Leben lang nicht, wenn er jetzt in die evakuierte Zone wieder zur√ľckkehrt.

12.03.2012 14:14:25

Frank

Hans Wind

der schnapp-atmenden √∂ffentlichen Berichterstattung stehe ich sehr skeptisch gegen√ľber. Du scheinst anscheinend nicht richtig zu wissen, was du mir vorwerfen sollst. Vielleicht solltest Du Dich mit einem Physiker unterhalten, anstatt den Physik-Abw√§hlern in der Medienbranche und in der Politik zu vertrauen.
 
  √úbrigens: explodiert ist nichtradioaktiver normaler Wasserstoff, die stabilen Reaktorbeh√§lter blieben dabei intakt - mussten allerdings gek√ľhlt werden. Die Belastung, die das K√ľhlwasser dadurch erhalten hat, ist bereits abgeklungen und durch die quasi unendliche Verd√ľnnung durch die Ableitung ins Meer niemals gef√§hrlich gewesen.
 
 http://www.suedkurier.de/nachrichten/wissenschaft/aktuelles/leben-und-wissen/Wie-gefaehrlich-ist-Fukushima-Herr-Walter;art1003203,5409233
 
 http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=9722010

12.03.2012 13:43:56

hans wind

hysterie hin oder her

aber ihr bagatellisierendes geschreibe ist doch etwas befremdlich. sie sind mitarbeiter bei tepco, oder woher haben sie ihre detaillierten kenntnisse? vielleicht wäre ein bisschen mehr skepsis der öffentlichen berichterstattung hilfreich.
 
 zu glauben, dass da keine belastungen f√ľr mensch und umwelt existieren, nach explosionen von ganzen reaktoren, echt optimistisch...

12.03.2012 11:52:47

Frank

ein völlig kenntnisbefreiter Artikel

Die etwa 20.000 zu beklagenden Todesopfer resultierten s√§mtlich aus einem gewaltigen Erdbeben im gesamten Nordteil der Insel Honshu und dem nachfolgenden gewaltigen Tsunami an der Nordostk√ľste Honshus.
 
 Im AKW Fukushima kam nur eine Person ums Leben, ein Arbeiter ertrank in den Fluten des eintreffenden Tsunamis. Da die Einwohner der Gegend schnell und diszipliniert umgesiedelt wurden, kam es zu keinem einzigen Opfer, das der Havarie in den AKW-Meilern zuzurechnen ist. Selbst bei den Arbeitern, die zum Aufr√§umen eingesetzt waren, sind keine Strahlungserkrankungen aufgetreten. Die freigesetzte Strahlung rund um das AKW ist innerhalb eines Jahres so weit abgeklungen, dass die Radioaktivit√§t sich im Bereich des Normalen bewegt. Denn gl√ľcklicherweise wurden keine langlebigen Radioisotope freigesetzt, wie das leider bei Tschernobyl der Fall war. Die Wiederbesiedlung des √§u√üeren Rings steht unmittelbar bevor.
 
 In 100 Jahren kommt mittlerweile dort keine so hohe Strahlenbelastung f√ľr einen Menschen zusammen, wie bei einem einzigen Langstreckenflug. Hunderttausende Mitteleurop√§er wissen zB auch gar nicht, dass sie so hohe Radon-Mengen in Keller und erstem Stock ihes Hauses haben, dass diese Werte in der Umgebung eines AKW als St√∂rfall gelten.
 
 Die politische Klasse Deutschlands im Verbund mit den Medien versuchen aus der Unwissenheit und daraus gesch√ľrten √Ąngsten ihr Kapital zu schlagen, w√§hrend unser Land weltweit wegen dieser Hysterie zum Gesp√∂tt wird.

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