Montag, 21. April 2014



23.04.12 20:57 Berlin/Brandenburg
Ex-Geschäftsführer droht Untersuchungshaft

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13 Kommentare

14.06.2012 20:37:57

Carofiglio

@sepp.träthner

Lieber Herr Träthner, haben sie eigentlich nichts anderes zu tun? Ich frage mich, warum sie so hasserfüllt sind? Oder haben sie einfach zu viel freie Zeit?

27.04.2012 09:11:37

Sepp Träthner

@Streetviewer @Brummi @T.L.

Sie haben natürlich völlig recht, dass dieses Palaver um die Verdunklungsgefahr nach 1,5 Jahren mehr als lächerlich ist.
 Und wenn es darum geht, worin die Intention dieses Antrages liegt, dann traue ich der StA durchaus zu, dass es hier um Druck gehen könnte um z.B. ein Eingeständnis im Gegenzug zu etwas mehr Milde zu bekommen...
 Und NEIN, das wäre auch in meinen Augen nicht in Ordnung, selbst wenn es wie hier jemanden treffen würde, der mit genau solchen Mitteln sein Unternehmen einmal geführt hat...
 
 Und Ja, @Brummi, mir kommt hier fast täglich der Kaffe hoch, den ich in Massen trinke...
 Nur bezieht sich meine Wut nicht nur auf das sehr oft katastrophale und in meinen Augen auch meist nicht mit der eigentlichen Aufgabe zu vereinbarende Verhalten der Staatsanwaltschaft, Gerichte und Vollstreckungsorgane bei der StA nach dem Motto "nur kein Aufwand", sondern eher auf das gesamte Rechtssystems, und meistens leider auch in umgekehrter Blickrichtung...
 Fragen Sie mal Opfervertreter, wie die über die tagtägliche Arbeit der Justizorgane denken...
 
 Aktuell habe ich einen Fall von strafrechtlich relevanter Weigerung zur Unterhaltszahlung in dem sich die StA bereits offensichtlich regelrecht weigert zu ermitteln und zu einem Ergebnis zu kommen.
 Und als Krönung wurde eben dieser Straftäter, wegen dem man keine Lust hat zu ermitteln und der bereits eine Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt wegen der gleichen Tat in der Vergangenheit bekommen hat, dadurch quasi belohnt, dass eine der Bewährungsauflagen, nämlich monatlich 50 € an den Unterhaltsberechtigten zu zahlen, mal kurzerhand von einer offenbar gleichgültigen Richterin aufgehoben und in ein paar Stunden gemeinnützige Arbeit umgewandelt wurde. ...
 
 Also glauben Sie mir, dass ich durchaus Wut empfinde, und mir es viel lieber wäre, wenn die StA Ihr Engagement für diesen sinnlosen aber offenbar medienwirksamen Rummel besser darauf verwenden würde Ihre Arbeit für die Opfer ernst zu nehmen.
 Aber, man möge mir insofern verzeihen, mein Mitleid für Herrn Schürg hält sich in Grenzen, weil dieser nach meiner Auffassung eben kein Opfer, sondern Täter ist...
 
 Wobei er trotzdem, oder eigentlich sogar genau deshalb auch mit ordentlichen und rechtsstaatlichen Mitteln überführt und verurteilt werden muss und nicht mir Drohungen...
 Denn wenn hier so weiter gemacht wird, geht das nachher sogar noch nach hinten los und Herr Schürg hat noch einen unnötigen Angriffspunkt von seinen eigentlichen Untaten abzulenken und sich hier als Opfer darzustellen, wie es ja hier im Fred bereits mit Brummi und T.L. die ersten gibt, die dieses Horn bereits (teilweise eben leider auch zu Recht) blasen...
 
 Ach ja, @Streetviewer...
 Sie haben im Allgemeinen auch Recht, was Ihre Darstellung der Folgen solchen unsäglichen Verhaltens seitens der StA für den braven Bürger hat, aber hier im speziellen kann ich Ihnen versichern, dass der Herr Schürg weder ein "braver Bürger" in diesem Sinne ist, noch dass er unter diesen Dingen groß leiden wird...
 
 Insofern könnte ich dem Humanisten meine volle Zustimmung geben, müsste aber meinen Titel eher in "Humanist ohne Hoffnung auf Besserung" ändern.

26.04.2012 21:29:19

Freund

@Bummi

Keine durch Sie so bezeichnete "Ratte" hat sich abgewandt.
 Der Oberbürgermeister Dr.Wilke hat eine Abschiedsfeier ,auf Mieterkosten , organisiert.
 Weiterhin wurde Lohnfortzahlung und eine hohe Abfindung gewährt.
 Auch flanierte er z.B. mit seinen Eliten des Hanseclubs,hochoffiziell,beim Uni-Hanseclub-Ball im Kleistforum.
 Also wer hat sich abgewandt?
 Nette,herzerweichende Geschichte.
 Leider unwahr@Brummi und @Streetviewer.
 Ich glaube eher Herr Schürg möchtesich abwenden.
 Schließlich hat er sein Haus/Villa zum vertkauf durch Makler im Internet angeboten.

26.04.2012 20:58:58

streetviewer

Verdunklungsgefahr wegen eines Telefonates und Kopien?

Was kann man bei Abforderungen von Kopien verdunkeln? Die Schrift, den Hintergrund , das Logo oder den Kopiestempel? Oder wollte er etwas die Originale um Sie zu vernichten? Für mich ist das lächerlich und unverschämt, wegen eines Anrufes und der geforderten Kopien so ein Thema daraus zu machen. Vielleicht sind diese ja für Ihn als Beweis unabdingbar? Und wenn nicht, liegen die Originale ja sowieso beim LKA. Also was soll der Terz nach so langer Zeit wegen Kopien? Und das hat wohl das Landgericht ebenfalls so gesehen. Diese Maßnahme dient doch nur der Einschüchterung und diese Methode ist mehr als bekannt. Und wer sie einmal erlebt hat und noch all die anderen fiesen Methoden, von denen der brave Bürger so keine Ahnung hat, hat den Knacks fürs restliche Leben weg und kann bunte interessante Bücher schreiben, die die anderen dann wieder für Märchen halten.

26.04.2012 20:42:10

Brummi

@Sepp Träthner

Es ist doch beschämend, dass man in einem Rechtsstaat zu solchen zweifelhaften Mittel als Anwalt greifen muss, um für einen bis dahin immer noch Unschuldigen oder auch Schuldigen Wissen und Informationen zu bekommen um sich auch ggf. rechtsstaatlich und ordentlich zu verteidigen, was ein Grundrecht für jeden Bürger ist. Als Anwalt müsste Ihnen da doch der kaffee hochkommen.Leider bestehen diese Rechte zunehmend nur auf dem Papier. Wo leben wir eigentlich in einem so gepriesenen Rechtsstaat oder in einer permanent taktierenden nur angeblichen Rechtsstaatlichkeit. Ich kann T.L. nur Recht geben, wer das ein mal erlebt hat sieht die Welt , die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die Justitz danach aus völlig anderen Augen. Denn Realität und Grundrechte sind zwei verschiedene Schuhe und der öffentliche Mopp angeheizt durch die Presse ist unbarmherzig und gnadenlos.
 Nach derartigen Ungerechtigkeiten hat man auf ein mal keine Freunde, keine Bekannten und machmal auch keine Familie mehr. Die Wenigen Echten kann man an einer Hand abzählen.Alle Ratten verlassen das Schiff und davon gibt es mehr als genug. Bleiben Sie lieber beim Mietrecht, von der Realität im Strafrecht scheinen sie wirklich nicht viel zu wissen.

26.04.2012 20:21:52

T. L.

@Unverbesserlicher Humanist, Brummi und Sepp Träthner

Sehr geehrter Herr unverbesserlicher Humanist, wenn Sie glauben, in den Kürzeln T. L. ein von Herrn Schürg verwendetes Pseudonym auszumachen, muß ich Sie enttäuschen. Ich bin weder der unter Verdacht stehende, noch bin ich mit ihm verwandt oder verschwägert. Ich gehöre nicht zu seinem Bekanntenkreis, bin ihm nicht einmal persönlich begegnet. Ob Sie mir das glauben ist mir mehr als egal. Aber Sie scheinen genau einer von diesen „Nachtretern“ zu sein, die ich in meinem ersten Kommentar erwähnte. Ich halte diese „Nachtreter“ für kleine Maulhelden und Trittbrettfahrer, voller Ego-Probleme und Komplexe, die sie nur unter dem Deckmantel der Anonymität ausleben können.
 
 @Brummi, genau so ist es, nicht anders!
 
 @ Sepp Träthner, Sie verstehe wer will, ich jedenfalls nicht!
 Sie behaupten, dass meine Auffassung zum Thema Akteneinsicht „definitiv falsch“ sei, räumen anschließend aber sofort ein, dass Sie ständig unter genau diesen Verhältnissen zu leiden haben, was Sie letztlich persönlich an die Pforte der Staatsanwaltschaft in der Bachgasse treibt?! In meinem Fall war es jedenfalls genau so, wie es Frau oder Herr „Brummi“ kommentiert hat. Meine Akte war über ein Jahr, bis zu Erhebung der Anklage, ständig auf Reisen. Und ich bin wahrlich kein Einzelfall.
 
 Und an dieser Stelle eröffnet sich sogleich das nächste Problem für mich. Ein Staatsanwalt hat (fristlos) sämtliche Zeit der Welt um zu ermitteln und zu recherchieren. Wenn dann, wie bei mir, Anklage erhoben wird, bekommt man seine Akte zur Einsicht und ab da werden die juristischen Abläufe plötzlich zeitlich reglementiert. Eindeutiger Vorteil Staatsanwaltschaft! (Wobei eine Verteidigung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Möglichkeit hat, gewisse Fristen mittels Antragstellung zu strecken.)
 
 Ein weiterer Vorteil Staatsanwaltschaft ist die Einbeziehung der regionalen Medien! Auf diese Weise kann ein Meinungsbild öffentlich ganz geschickt lanciert und so ungeheurer Druck auf den Verdächtigen aufgebaut werden. Und die Öffentlichkeit (plötzlich alles nur noch Gutmenschen {so wie der unverbesserliche Humanist}), wem glaubt die wohl, der Staatsanwaltschaft oder dem vermeintlichen Missetäter?
 
 Einen letzten Ansatzpunkt möchte ich an dieser Stelle noch in die Runde werfen. Jahrelanges „herumermitteln“ wirkt sich in jedem Fall existenzvernichtend auf den Beschuldigten und dessen Familie aus. Auch so eine unfaire Möglichkeit, jemanden in die Knie zu zwingen! Diesen vorauseilenden (und nachhängenden) Leumund kann man wahrscheinlich sein Leben lang nicht mehr abschütteln, auch wenn man, wie ich, zu Unrecht beschuldigt wurde, eine Straftat begangen zu haben.
 
 So, sehr geehrter Herr Träthner, ich fühle ich mich jedenfalls nicht als „unglücklich Verteidigter“, zumal der Rechtsanwalt der mich verteidigte, sehr wenig Arbeit hatte! Aber als Anwalt für Mietrecht kommt es Ihnen ja vielleicht ganz gelegen, dass so ein großer Stolperstein endlich aus dem Weg geräumt wurde. Aus diesem Grund empfinde ich für Sie so etwas wie Verständnis.
 
 Letztmalig und freundlichst, Ihr T. L.

26.04.2012 09:23:46

unverbesserlicher Humanist

@T.L.

man könnte ja fast denken, da schreibt Herr EXGF höchstpersönlich...
 Sie schreiben da etwas, was mich nachdenklich gemacht hat.
 Und zwar, (Zitat) Wer so öffentlich an den Pranger gestellt wurde, dem brechen sofort alle sozialen Kontakte weg, sprich, alle wenden sich von ihm ab. Entlastende Hilfe kann er also auch hier nicht erwarten. Da versucht dann jeder, der ins Visier der Ermittlungen gelangt, von sich abzulenken und den schwarzen Peter dem anderen zuzuschieben. (Zitat Ende)
 Ich antworte mal Herrn Schürg direkt, da dieser Satz durchaus auch von ihm stammen könnte...
 
 Werter Herr Schürg, Sie sind ein Parradebeispiel eines Raubtierkapitalisten. (ooops, merkt man jetzt wann und wo ich zur Schule ging?)
 Die Verhaltensweise, die Sie mit diesem Satz anprangern war Ihr Geschäftsleben lang Ihre Maxime.
 Also wundern Sie sich bitte nicht, wenn man Sie nun genau so behandelt, wie Sie vorher viele viele Menschen und in Ihrem Unternehmen Beschäftigte selbst behandelt haben.
 Das Verunglimpfen, Isolieren und Bloßstellen, war ein Teil Ihrer Geschäftsführerpraxis und wurde von Ihnen in Perfektion ausgeübt.
 Es passiert leider nur selten, aber ein klein wenig Genugtuung empfinde ich schon, dass Sie eigentlich nur noch denjenigen zumindest im Ansatz vertrauen können, die Sie aufgrund von bestimmten Wissen in der Hand haben, und das auch nicht weil das Ihre wahren Freunde sind, sondern weil die Angst haben.
 Falls Sie es immer noch nicht gemerkt haben, das ist der Preis, den man zahlt, wenn man die eigene Menschlichkeit verkauft. Man wird mächtig und gefürchtet, landet aber manchmal auch unter der Guillotine.
 Aber ganz ehrlich? Ich gönne es Ihnen, um auch mal nachzutreten.

26.04.2012 01:04:43

Sepp Träthner

@Brummi

es ist schon klar, dass Theorie und Praxis unterschiedlich ausfällt...
 und es stimmt auch, dass ich relativ selten Strafrecht mache...
 
 Aber ich habe nicht geschrieben, dass man jederzeit Einsicht bekommt, sondern jederzeit Einsicht verlangen kann...
 
 Und wenn man kreativ und flexibel ist, kann man bei der Staatsanwaltschaft trotzdem durchaus etwas erreichen...
 Wenn der eigene Anwalt natürlich immer nur Schreiben faxt, mit der Bitte um Zusendung der Akte an die Kanzleiadresse, dann ist die Antwort für die StA natürlich einfach, dass die Akte angeblich gerade unterwegs ist.
 Nur wenn Anwalt nach drei oder vier Schreiben plötzlich bei der StA unangemeldet unten im Foyer steht und den zuständigen Staatsanwalt persönlich zu sprechen verlangt, dann geht das durchaus auch mal ganz schnell, dass er gleich in der Geschäftsstelle auch in die Akte Einsicht nehmen kann... (hab ich schon praktiziert)
 Und Handys mit Foto hat heutzutage eigentlich jeder...
 
 Aber dazu muss Anwalt natürlich auch mal etwas Ungewohntes tun ;-) und nicht nur Faxen machen...
 
 Doch mir ging es auch nur darum die so definitiv falsche Aussage von T.L.:
 "an Beweise, die der Staatsanwalt in die Ermittlungsakte einpflegt, kommt der Beschuldigte nicht mehr heran."
 zu relativieren. Ich habe nicht behauptet es wäre einfach und problemlos.
 
 Und im Übrigen ist das eigentliche Thema vorliegend doch die Frage, ob Verdunklungsgefahr besteht, und warum das von der StA erst jetzt in Erwägung gezogen wird.
 Aber das scheint Sie nicht zu interessieren, wenn Sie nur auf diese eine nebensächliche Bemerkung von mir derart anspringen und dann auch noch Ihre Erziehung vergessen und trotz Kenntnis meines Nachnamens mich duzen und mit meinem Vornamen ansprechen, obwohl ich gar nicht wissen kann ob wir uns kennen und ich von Ihnen geduzt werden will...
 
 p.s. frage ich mich gerade, woher Sie eigentlich Ihre tiefgreifenden Kenntnisse über die Arbeit der Staatsanwaltschaft haben.
 Anwalt, Staatsanwalt, Richter oder unglücklich Verteidigter?

25.04.2012 22:16:41

brummi

@Sepp

Wo lebst du eigentlich, als ob man in Deutschland jederzeit Akteneinsicht hat? Das gibt es nur im Fernsehen, aber nicht in der Realität. Ja vielleicht am Angang mal, damit man weis um was es geht und dann wird gebunkert was das Zeug hält. Die Akten sind angeblich ständig unterwegs. Verteidiger laufen sich permanent den Wolf schreiben ständig Anträge und bekommen nichts und wenn man Glück hat, dann bekommt man die erst wieder mal kurz vor Prozessbeginn. Das ist die Realität lieber Sepp. Du hast wirklich keine Ahnung. Papierrechte sind nicht die Realität.

25.04.2012 00:32:03

Sepp Träthner

@T.L.

Sie schreiben: "An Beweise, die der Staatsanwalt in die Ermittlungsakte einpflegt, kommt der Beschuldigte nicht mehr heran. Da hat der Beschuldigte ein echtes Problem, wenn er nicht alles in Kopie besitzt, was ihn entlasten könnte."
 
 Das ist aber nicht ganz richtig!
 Ein Verteidiger hätte jederzeit das Recht Akteneinsicht von der Staatsanwaltschaft zu verlangen.
 
 Und im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft wäre es für den Beschuldigten keine Straftat, ihn belastende Beweise verschwinden zu lassen...
 
 Aber genau das ist der Grund für die Verdunklungsgefahr.
 
 Was mich hier viel mehr wundert, ist der plötzliche und überraschende Aktionismus des Herrn Staatsanwalt Neff, sowie seine großen Töne die er nun spuckt, nachdem er damals noch mehr als zurückhaltend war, als hier die ersten relativ stichhaltigen Hinweise und Verdachtsmomente aufgedeckt wurden.
 Gleiches gilt übrigens für die Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Neuruppin, die erstmal in vorauseilendem ... die Ermittlungen in der einen Sache nach Ffo zurückverwiesen hatte und in der anderen Sache einstellte.
 Auch die scheinen plötzlich gemerkt zu haben, oha da ist ja doch was, was uns jetzt vielleicht sogar noch auf die Füße fallen könnte...
 
 Für mich ist es einfach ein Skandal, dass jetzt, weit über ein Jahr später, erst darüber nachgedacht wird, dass es auch so etwas wie Verdunklungsgefahr geben könnte...
 Was alles an Beweisen in den letzten 18 Monaten verschwunden ist, oder besser sein könnte, wage ich mir nicht auszudenken...
 
 Nur mal als Erinnerung ein paar Schlagzeilen hier aus der MOZ-Online:
 
 25.11.2010 08:17 Uhr
 Wowi sucht neuen Chef
 
 08.02.2011 13:31 Uhr
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 08.02.2011 21:50 Uhr
 Aufsichtsrat trennt sich 
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 24.02.2011 20:00 Uhr
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 01.03.2011 08:18 Uhr
 Wilke 
 verabschiedet 
 Schürg
 
 09.03.2011 11:00 Uhr
 Wowi bezahlt 
 Abschiedsfeier für Ronald Schürg
 
 22.03.2011 20:00 Uhr
 Ermittler vermuten Millionen-Schaden für Frankfurter Wowi
 
 08.06.2011 19:32 Uhr
 Schürg unter 
 Korruptionsverdacht
 
 23.09.2011 07:18 Uhr
 Prüfbericht entlastet Schürg
 
 (besonders die letzte Schlagzeile ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlag ins ...)

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