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Freitag, 23. Juni 2017
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21.04.17 17:31 Eisenhüttenstadt
Drehkreuz für Osteuropa

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2 Kommentare

23.04.2017 15:53:30

Axel Fachtan

Es ist an der Zeit, dazuzulernen. Frau Püschel.

Die harten Fakten sind im Artikel benannt:
 
 5.000 Tonnen Tonnage 2016
 107.000 Tonnen Tonnage 2011
 
 Tonnage geschrumpft um mehr als 95 %.
 
 Niemand braucht den Hafen Eisenhüttenstadt. Niemand ist bereit , dafür zu zahlen. Das war es mit einem Industriehafen in der Stadt.
 
 Die Binnenschifftransporte gehen über das Schiefshebewerk Niederfinow an die Oder und nach Stettin. Dort werden zig Millionen in den Ausbau investiert. Da bleibt für Eisenhüttenstadt nichts übrig vom Kuchen.
 
 Angesichts der Haushaltsnotlage in Eisenhüttenstadt ist es völlig unverantwortlich, dass die Stadt in den Hafen investiert. Nicht mal, wenn dort Fördermittel verballert würden, könnte dort irgendetwas Sinnvolles wachsen.
 
 Zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen so nicht.
 Dafür braucht es bessere Ideen und bessere Konzepte.

22.04.2017 16:38:50

Werner Matzat

Bei Bürgermeisterin Dagmar Püschel regiert der Verschleuderungswahn

Zur Aufklärung, ein Beitrag, für die Rathausspitze in unserem Eisenhüttenstädter Wolkenkuckucksheim.
 Trotz sinkender Umsätze und einiger Reederpleiten: Dem Größenwachstum der Containerschiffe scheinen keine Grenzen gesetzt. Wie reagieren die Häfen auf die damit verbundenen Herausforderungen? Olaf Merk vom International Transport Forum (ITF) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) geht dieser Frage nach.
 
 Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=RypCD1ipvNU
 
 und heute Abend um 22:00 Uhr in der Dokumentation auf arte.tv
 http://www.arte.tv/guide/de/061709-000-A/hafen-der-zukunft
 
 Die Digitalisierung hat im Hafen längst Einzug gehalten. Führerlose Fahrzeuge, sogenannte Automated Guided Vehicles fahren selbstständig die Ladung zum Lager. Container werden aus einem Bürogebäude per Joystick gelöscht. Wenn das die Gegenwart ist, wie sieht die Zukunft aus?
 
 Sehr geehrte Eisenhüttenstädter Bürgermeisterin,
 
 Schon mal darüber nachgedacht?
 Ist das Millionengrab Schwimmhalle, als Zuschussgeschäft, nicht schon genug? (nur ein Beispiel)
 Über 285 000 Euro Investitionskosten sollen erneut verschleudert werden?
 Noch mehr "ungeheuerliche Skandale", in unserer verschuldeten Stadt, braucht der Bürger nicht.

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