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Sonntag, 25. Juni 2017
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19.06.17 18:43 Berlin/Brandenburg
Kindesentführung beendet

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2 Kommentare

22.06.2017 22:51:11

Sebastian Diebel

Und die Sicht der Mutter?

Ich kriege das Kotzen, wenn ich so einen Stuss lese. Ein Vater, der das Kind von Angang an nicht wollte und jetzt "überglücklich ist, weil sein Sohn wieder da ist". Wann warst du, Christian, denn schonmal für "deinen Sohn" da? Du bist einfach nur ein scheiß Narzist, weil du die Mutter von dem Sohn nicht glücklich sehen kannst.
 
 Dann steht hier noch so ein Quatsch: ,,Die Kindsmutter gilt laut Aktenlage als psychisch labil und selbstmordgefährdet. Auch neigt sie zum Konsum illegaler Drogen und zu Gewaltausbrüchen. Ein psychologisches Gutachten in dem Sorgerechtsstreit bescheinigt ihr Rücksichtslosigkeit gegenüber dem eigenen Kind.".
 
 Ist die Welt eigentlich voller bestechlicher Affen?
 Jeder könnte lügen und sagen, dass die Freundin des Herrn Steinke eine Prostituierte ist. Dennoch muss man nicht alles glauben, was Ihnen erzählt wird. Aber klar, von irgendwas muss so eine erbärmliche Zeitung ja leben.
 Ehrlich gesagt würde ich auch kämpfen, wenn ich weiß, dass mein Kind vom Vater nicht geliebt wird. Der Kleine hat mir selber einst gesagt, dass er wieder mit seiner Mama und Schwester zusammenleben will und nicht zu dir gezwungen werden will. Aber wie traurig es auch ist, werden kleine Kinder wie Gegenstände behandelt. Fragt ihn doch mal!
 Wieso ist sie instabil? Wegen einem, wie Christian, der den Mutterinstink der Mutter ausnutzt um sie zu quälen. Und selbstgefährdet ist sie noch lange nicht! Das würde sie ihren Kindern zu Liebe nicht antun.
 
 Aber Christian, falls du das liest: Ganz schön erbärmlich alle zu bestechen und dann deine "guten Freunde" schlecht machen. Doch wie wir alle wissen ist Liebe stärker als Hass und Karma ist groß.

22.06.2017 09:40:16

Steffen Miller

Kindesentführung und Versagen der bernauer Behörden

Es ist unfassbar, wie untätig die Behörden auch bei Asyl- und Leistungsmissbrauch sind.
 
 Wie ich leider erst herausfand, als die Mutter meines Kindes samt Kind untertauchte, hatte Sie hier jahrelang unter falscher Identität Sozialleistungen bezogen und war im Asylheim mit Kind gemeldet ohne dort trotz Residenzpflicht gewohnt zu haben. Das Asylheim bezog für sie wahrscheinlich regelmäßig viel Steuergeld für Unterkunft, weshalb auch gar kein Interesse daran bestand, sich hier weiter zu kümmern.
 
 Als die Sache aufflog war man nicht weiter interessiert und verweigerte sämtliche Informationen aus "Datenschutzgründen" und deckte weiterhin die Mutter, die erneut untertauchte.
 
 Erst durch Einschalten von Privatdetektiven war es möglich, sie ausfindig zu machen und dann die entsprechenden Klagen wegen Sorge- und Umgangsrecht einzuleiten.
 
 Die Behörden selbst bleiben weiter untätig und dulden den bekannten Mißbrauch.

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