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Samstag, 23. September 2017
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13.09.17 20:12 Uckermark
Wirtschaft kritisiert lange Bauzeit

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1 Kommentar

18.09.2017 12:59:25

Hartmut Konipanzki

"Nicht möglich" oder "nicht fähig"?

Frau Minister*in Schneider sollte nicht nur ihre Verwaltungsfachleute konsultieren. Externe Fachexperten sind innovativer, sie finden Lösungen für eine Optimierung der B 198, die nicht mehrere Jahre für 2 x 1,7 km einspurige Straße dauern - und einen größeren Effekt haben. "Alles ist möglich!" sagt man in Japan, diese Einstellung zu Problemen hat man in Deutschland leider nicht mehr!
 Dabei ist gerade an der B 198 vor ein paar Jahren entsprechend der RSA, Teil C, 2.3.3 praktiziert worden, dass Arbeiten an dieser Straße "im Wechselbetrieb" möglich sind! Damals wurden auf der gesamten Länge von knapp 12 km alle Fahrbahnen neu asphaltiert. Jetzt, wo insgesamt nur auf 3 1/2 km der Verkehr reguliert werden muss, soll das unmöglich sein? (Die RSA, die das regelt,gilt nach wie vor.)
 Allerdings scheint das nur den mit diesem Projekt betrauten Planern unmöglich zu sein, an anderen Baustellen (auch in der näheren Umgebung) sieht man dass es geht, wenn man will!
 Die Wirtschaftsmanager in der Uckermark - sie leiten prosperierende Unternehmen in der Region - kritisieren zu Recht diese ideenlose Arbeit der Behörden und die Ignoranz - auch gegenüber Mitgliedern des Bundestages, die sich für diese Maßnahme engagieren - die Bedürfnisse der Bürger und der Industrie in unserer Region bei der Planung von solchen lebenswichtigen Infrastrukturen zu beachten.

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